<?xml version="1.0"?>
<ONIXMessage release="2.1">
  <Header>
    <FromCompany>Reichert Verlag</FromCompany>
    <SentDate>202511120003</SentDate>
  </Header>
  <Product>
    <RecordReference>978-3-7520-0060-3</RecordReference>
    <NotificationType>03</NotificationType>
    <RecordSourceType>01</RecordSourceType>
    <RecordSourceIdentifierType>04</RecordSourceIdentifierType>
    <RecordSourceIdentifier>15275</RecordSourceIdentifier>
    <RecordSourceName>B&#xF6;rsenverein Verkehrsnummer</RecordSourceName>
    <EAN13>9783752000603</EAN13>
    <ProductIdentifier>
      <ProductIDType>01</ProductIDType>
      <IDTypeName>Reichert LGNR</IDTypeName>
      <IDValue>10060</IDValue>
    </ProductIdentifier>
    <ProductIdentifier>
      <ProductIDType>15</ProductIDType>
      <IDValue>9783752000603</IDValue>
    </ProductIdentifier>
    <ProductForm>DG</ProductForm>
    <EpubType>002</EpubType>
    <EpubTypeNote>00</EpubTypeNote>
    <Series>
      <SeriesIdentifier>
        <SeriesIDType>01</SeriesIDType>
        <IDValue>WILMA</IDValue>
      </SeriesIdentifier>
      <SeriesIdentifier>
        <SeriesIDType>04</SeriesIDType>
        <IDValue>SC596</IDValue>
      </SeriesIdentifier>
      <TitleOfSeries>Wissensliteratur im Mittelalter</TitleOfSeries>
      <NumberWithinSeries>56</NumberWithinSeries>
    </Series>
    <Title>
      <TitleType>01</TitleType>
      <TitleText>Didaxe und Natur</TitleText>
      <Subtitle>Darstellung und Funktionalisierung der Natur in Thomasins von Zerklaere ,Welschem Gast&#x2018;, in Freidanks ,Bescheidenheit&#x2018; und in Hugos von Trimberg ,Renner&#x2018;</Subtitle>
    </Title>
    <Website>
      <WebsiteRole>02</WebsiteRole>
      <WebsiteLink>https://reichert-verlag.de/9783752000603_didaxe_und_natur-detail</WebsiteLink>
    </Website>
    <Contributor>
      <SequenceNumber>1</SequenceNumber>
      <ContributorRole>A01</ContributorRole>
      <PersonName>Sandra Hofert</PersonName>
      <PersonNameInverted>Hofert, Sandra</PersonNameInverted>
      <NamesBeforeKey>Sandra</NamesBeforeKey>
      <KeyNames>Hofert</KeyNames>
      <PersonNameIdentifier>
        <PersonNameIDType>16</PersonNameIDType>
        <IDValue>0000000509556512</IDValue>
      </PersonNameIdentifier>
      <PersonNameIdentifier>
        <PersonNameIDType>25</PersonNameIDType>
        <IDValue>1246312166</IDValue>
      </PersonNameIdentifier>
    </Contributor>
    <Language>
      <LanguageRole>01</LanguageRole>
      <LanguageCode>ger</LanguageCode>
    </Language>
    <NumberOfPages>384</NumberOfPages>
    <NumberOfIllustrations>6</NumberOfIllustrations>
    <Illustrations>
      <IllustrationType>01</IllustrationType>
      <Number>6</Number>
    </Illustrations>
    <MainSubject>
      <MainSubjectSchemeIdentifier>26</MainSubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>2.0</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>9543</SubjectCode>
    </MainSubject>
    <MainSubject>
      <MainSubjectSchemeIdentifier>93</MainSubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>JBCC</SubjectCode>
    </MainSubject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>93</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>DB</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>93</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>NHTB</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>96</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>3M</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>23</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Germanistik/Mittelalter</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>23</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Geschichte/Mittelalter</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Geschichte</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Mittelhochdeutsch</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Mediaevistik</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Mittelalter</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Tier</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Germanistik</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Wissen</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Tugendlehre</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Thomasin von Zerklaere</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Welschem Gast</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Diskursanalyse</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Animal Studies</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>01</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Das 13. Jahrhundert kann im Hinblick auf die Ver&#xE4;nderung der Naturwahrnehmung, vor allem durch die zunehmende Aristoteles-Rezeption im mittelalterlichen Westen, als eine &#xDC;bergangszeit bezeichnet werden. Hier tritt &#x2013; vereinfacht gesagt &#x2013; neben das Verst&#xE4;ndnis der Naturbestandteile als heilsgeschichtlich auszulegende Zeichen eine andere Form der Naturwahrnehmung, welche eher von wachsender &#x201A;Empirie&#x2018; gekennzeichnet ist. Gleichzeitig ist das 13. Jahrhundert eine Zeit, die gepr&#xE4;gt ist von der Zunahme volkssprachlicher Literatur, insbesondere von einer vermehrten Entstehung didaktischer Werke. Genau hier setzt die Arbeit an, in der nach der literarischen Darstellung der Natur und ihrer Instrumentalisierung zur Wissensvermittlung gefragt wird. Dabei geht es zum einen um die verschiedenen Vertextungsstrategien, mit denen die Natur versprachlicht wird, zum anderen um die Frage nach den Wissensordnungen, die in ihrer Vertextung zusammenkommen. So wird das Sprechen &#xFC;ber die Natur als eine Praktik verstanden, die ein dynamisches Ineinander verschiedener Diskurse erm&#xF6;glicht und dadurch selbst Wissen und Wirklichkeit produziert. Damit stellt die Arbeit gleichzeitig die &#xFC;bergeordnete Frage, welchen Raum Literatur bieten kann, um ein Sprechen und Denken &#xFC;ber die Natur zu inszenieren, zu variieren oder &#xFC;berhaupt erst zu erm&#xF6;glichen.&lt;br/&gt;Als didaktische Gro&#xDF;form aus dem sp&#xE4;ten 13. Jahrhundert steht Der ,Renner&#x2018; Hugos von Trimberg im Mittelpunkt der Analyse; vergleichend werden zwei weitere Beispiele der literarischen Reihe &#x201A;Didaktische Literatur&#x2018; miteinbezogen: ,Der Welsche Gast&#x2018; Thomasins von Zerklaere sowie Freidanks ,Bescheidenheit&#x2018;.&lt;br/&gt;Die Textanalysen machen deutlich, dass &#x2013; trotz aller Varianz und Vielfalt &#x2013; gewisse Strukturen erkennbar werden, die in einer wiederkehrenden Verbindung bestimmter Diskurskombinationen mit einzelnen Vertextungsstrategien bestehen. So zeigt sich: Die Rolle der Natur geht nicht in dem Dreischluss von bildlichem Sprechen, Anschaulichkeit und Belehrung auf. Mit ihrer Vertextung kann der Blick durch sie hindurch zum Sch&#xF6;pfer gef&#xFC;hrt oder &#x2013; wie von einem Spiegel &#x2013; auf den Rezipienten zur&#xFC;ckgeworfen werden, gleichzeitig richtet sich der Blick wiederholt auf die Natur selbst und auf ihre Bestandteile wie Tiere und Pflanzen. Durch Sprache k&#xF6;nnen Naturbilder entworfen und die Wahrnehmung der (au&#xDF;erliterarischen) Natur geformt werden, dar&#xFC;ber hinaus k&#xF6;nnen durch die Integration von Naturbez&#xFC;gen im Raum der Literatur die Funktionsweisen von Sprache und Wissensvermittlung selbst thematisiert werden.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>02</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Anhand von volkssprachlichen Beispielen aus der literarischen Reihe &#x201A;Didaktische Literatur&#x2018; wird die Frage verfolgt, welche Rolle die Versprachlichung von Natur im didaktischen Kontext spielen kann und welche Wissensordnungen in ihrer Vertextung zusammenkommen. So zeigt die Arbeit, wie das Sprechen &#xFC;ber die Natur ein dynamisches Ineinander verschiedener Diskurse erm&#xF6;glicht und dadurch selbst Wissen und Wirklichkeit produziert. Gleichzeitig machen die Textanalysen deutlich, dass &#x2013; trotz aller Varianz und Vielfalt &#x2013; gewisse Strukturen erkennbar werden, die in einer wiederkehrenden Verbindung bestimmter Diskurskombinationen mit einzelnen Vertextungsstrategien bestehen.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>13</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Geboren 1990 &#x2013; Ausbildung: Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule f&#xFC;r Wirtschaft und Recht Berlin (B. A.), Studium der Kulturwissenschaft und der Deutschen Literatur an der Humboldt-Universit&#xE4;t Berlin (B. A.), Studium der Deutschsprachigen Literatur mit dem Schwerpunkt &#xC4;ltere Literatur an der Freien Universit&#xE4;t Berlin (M. A.), Promotionsstudium der Germanistik als Mitglied des Graduiertenkollegs 1876 &#x201A;Fr&#xFC;he Konzepte von Mensch und Natur. Universalit&#xE4;t, Spezifit&#xE4;t, Tradierung&#x2018; an der Johannes Gutenberg-Universit&#xE4;t Mainz &#x2013; Fachbezogene berufliche T&#xE4;tigkeiten: w&#xE4;hrend des Studiums Besch&#xE4;ftigung im Mittelalterzentrum der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, w&#xE4;hrend der Promotionszeit wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg 1876, seit 2018 wiederholt Lehrbeauftragte an der Goethe-Universit&#xE4;t Frankfurt am Main, seit 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-gef&#xF6;rderten Projekt &#x201A;Lyrik des deutschen Mittelalters. Eine elektronische Edition des Minnesangs&#x2018; an der Friedrich-Alexander-Universit&#xE4;t Erlangen-N&#xFC;rnberg (https://www.germanistik.phil.fau.de/person/hofert-sandra/) &#x2013; Forschungsschwerpunkte: animal studies, material culture (literarische Dingwelten sowie Materialit&#xE4;t der &#xDC;berlieferung), Literatur- als Kulturwissenschaft, didaktische Literatur, Diskursanalyse, hoch- und sp&#xE4;th&#xF6;fische Epik, Spruchdichtung und Meistersang</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>01</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="eng">By virtue of a shift in the perception of nature, notably influenced by an increasing reception of Aristotle in the medieval West, the 13th century can be described as a period of transition. To put it simply, in addition to understanding natural elements as signs to be interpreted in regard to the history of salvation, the perception of nature can also be characterised by a growing &#x2018;empiricism&#x2019;. At the same time, the 13th century is a time that is influenced by a rise in vernacular literature, and in particular, by an increased emergence of didactic literature. This is exactly where the study positions itself, asking about the literary representation of nature and its instrumentalisation for the dissemination of knowledge. On the one hand, the analysis is about the various textualisation strategies with which nature is verbalised, and on the other hand, it considers the matter of knowledge systems which come together in its textualisation. Talking about nature is thus understood as a practice that allows for a dynamic amalgamation of various discourses and thereby itself produces both knowledge and reality. The study, at the same time, also poses the overarching question of what space literature can offer to orchestrate, alter or even enable speaking and thinking about nature in the first place.&lt;br/&gt;A considerable didactic work from the late 13th century, Hugo von Trimberg&#x2019;s &#x2018;Renner&#x2019; is the focus of the analysis; for comparison, two further examples of &#x2018;didactic literature&#x2019; are included: Thomasin von Zerklaere&#x2019;s &#x2018;Welsche Gast&#x2019; and Freidank&#x2019;s &#x2018;Bescheidenheit&#x2019;.&lt;br/&gt;The text analyses make clear that &#x2013; despite all the variance and variety &#x2013; certain structures become recognisable, appearing as a recurring combination of particular discourse combinations with distinct textualisation strategies. It thus becomes apparent that the role of nature does not simply follow the triad of figurative speech, presentiveness and instruction. With its textualization, the gaze can be led through nature to the Creator or &#x2013; as if reflected from a mirror &#x2013; thrown back on the recipient; at the same time, the gaze is repeatedly directed towards nature itself and its elements, such as animals and plants. Through language, images of nature can be conceived and a perception of (extra-literary) nature can be formed. Moreover, by integrating references to nature within the space of literature, the functionalities of language and knowledge dissemination themselves can be thematised.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>02</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="eng">Using vernacular examples from &#x2018;didactic literature&#x2019;, it is questioned which role the verbalisation of nature plays in a didactic context and which knowledge systems come together in its textualisation. The work demonstrates how talking about nature enables a dynamic amalgamation of various discourses and thereby itself produces both knowledge and reality. At the same time, the text analyses make clear that &#x2013; despite all the variance and variety &#x2013; certain structures become recognisable, appearing as a recurring combination of particular discourse combinations with distinct textualisation strategies.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>13</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="eng">Born in 1990 &#x2013; Education: Business Administration at the Berlin School of Economics and Law (BA), Cultural Studies and German Literature at the Humboldt University of Berlin (BA), German Literature with a Focus on Medieval Literature at the Freie Universit&#xE4;t Berlin (MA), PhD in German Studies as a Member of the Research Training Group 1876 &#x2018;Early Concepts of Humans and Nature: Universal, Specific, Interchanged&#x2019; at the Johannes Gutenberg University Mainz &#x2013; Subject-related professional activities: during studies, employed at the Research Centre for the Middle Ages at the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities, during PhD, worked as a research assistant in the Research Training Group 1876, since 2018, employed as a recurring lecturer at Goethe University Frankfurt am Main, since 2020, has been a research assistant in the DFG-funded project &#x2018;Lyrics of the German High Middle Ages: A Digital Edition of Minnesang&#x2019; at the Friedrich-Alexander-Unitersit&#xE4;t Erlangen-N&#xFC;rnberg (https://www.germanistik.phil.fau.de/person/hofert-sandra/) &#x2013; Research focus: animal studies, material culture (in literature presented objects and the materiality of tradition), literature as cultural studies, didactic literature, discourse analysis, classical and late courtly romances, &#x2018;Sangspruchdichtung&#x2019; and &#x2018;Meistersang&#x2019;.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>99</TextTypeCode>
      <Text>DE</Text>
    </OtherText>
    <ProductWebsite>
      <WebsiteRole>31</WebsiteRole>
      <ProductWebsiteLink>https://medialibrary.reichert-verlag.de/de/file/9783752000603_ebook.pdf</ProductWebsiteLink>
    </ProductWebsite>
    <Publisher>
      <PublishingRole>01</PublishingRole>
      <NameCodeType>04</NameCodeType>
      <NameCodeValue>15275</NameCodeValue>
      <PublisherName>Dr. Ludwig Reichert Verlag</PublisherName>
      <Website>
        <WebsiteLink>http://reichert-verlag.de</WebsiteLink>
      </Website>
    </Publisher>
    <CityOfPublication>Wiesbaden</CityOfPublication>
    <CountryOfPublication>DE</CountryOfPublication>
    <PublishingStatus>04</PublishingStatus>
    <PublicationDate>20210826</PublicationDate>
    <YearFirstPublished>2021</YearFirstPublished>
    <RelatedProduct>
      <RelationCode>13</RelationCode>
      <ProductIdentifier>
        <ProductIDType>15</ProductIDType>
        <IDValue>978-3-7520-0588-2</IDValue>
      </ProductIdentifier>
    </RelatedProduct>
    <SupplyDetail>
      <SupplierIdentifier>
        <SupplierIDType>04</SupplierIDType>
        <IDValue>15275</IDValue>
      </SupplierIdentifier>
      <SupplierName>Dr. Ludwig Reichert Verlag</SupplierName>
      <TelephoneNumber>+49 (0)611 9465911</TelephoneNumber>
      <FaxNumber>+49 (0)611 468613</FaxNumber>
      <EmailAddress>info@reichert-verlag.de</EmailAddress>
      <Website>
        <WebsiteRole>01</WebsiteRole>
        <WebsiteLink>http://reichert-verlag.de</WebsiteLink>
      </Website>
      <SupplierRole>01</SupplierRole>
      <AvailabilityCode>IP</AvailabilityCode>
      <DateFormat>00</DateFormat>
      <ExpectedShipDate>20210826</ExpectedShipDate>
      <Price>
        <PriceTypeCode>02</PriceTypeCode>
        <PriceStatus>02</PriceStatus>
        <PriceAmount>98</PriceAmount>
        <CurrencyCode>EUR</CurrencyCode>
        <CountryCode>DE</CountryCode>
        <TaxRateCode1>R</TaxRateCode1>
      </Price>
    </SupplyDetail>
    <AccessibilityInformation>
      <AccessibilityCode>09</AccessibilityCode>
      <AccessibilityValue/>
    </AccessibilityInformation>
    <AccessibilityInformation>
      <AccessibilityCode>75</AccessibilityCode>
      <AccessibilityValue/>
    </AccessibilityInformation>
  </Product>
</ONIXMessage>
