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      <TitleText>Musiktherapie und Trauma</TitleText>
      <Subtitle>15. Musiktherapietagung am Freien Musikzentrum M&#xFC;nchen e.V. (3. bis 4. M&#xE4;rz 2007)</Subtitle>
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      <Text language="ger">Die Arbeit mit traumatisierten Menschen fand in den letzten Jahren zunehmend das Interesse der Psychotherapie. Neue neurologische Erkenntnisse zeigen, dass diese Patienten andere therapeutische Zug&#xE4;nge ben&#xF6;tigen. Imaginationstechniken und Stabilisierungsarbeit z&#xE4;hlen dazu. Doch die Musiktherapie vernachl&#xE4;ssigte diesen Bereich bisher. Die Beitr&#xE4;ge dieses Bandes untersuchen, unter welchen Umst&#xE4;nden Musik innerhalb der Traumatherapie heilsam eingesetzt werden kann, zeigen aber auch m&#xF6;gliche Grenzen auf.</Text>
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      <Text language="ger">Die Arbeit mit traumatisierten Menschen fand in den letzten Jahren zunehmend das Interesse der Psychotherapie. Neue neurologische und neurobiologische Erkenntnisse zeigen, dass diese Patienten andere therapeutische Zug&#xE4;nge ben&#xF6;tigen. Neue Therapierichtungen und methodische Zug&#xE4;nge z&#xE4;hlen dazu: EMDR, Imaginationstechniken und Stabilisierungsarbeit.&lt;br/&gt;Doch die Musiktherapie vernachl&#xE4;ssigte diesen Bereich bisher. Erst seit Kurzem ber&#xFC;cksichtigt die musiktherapeutische Landschaft die aktuelle Traumaforschung, doch fallen die Urteile unterschiedlich aus. Die Beitr&#xE4;ge dieses Bandes untersuchen, unter welchen Umst&#xE4;nden Musik innerhalb der Traumtherapie heilsam eingesetzt werden kann, zeigen aber auch m&#xF6;gliche Grenzen auf.</Text>
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      <Text language="ger">Die Arbeit mit traumatisierten Menschen fand in den letzten Jahren wachsendes Interesse innerhalb der Psychotherapie. Neue neurologische und neurobiologische Erkenntnisse zeigen, dass f&#xFC;r diese Patienten andere therapeutische Zug&#xE4;nge notwendig sind. Neue Therapierichtungen und methodische Zug&#xE4;nge wie Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Imaginationstechniken und Stabilisierungsarbeit geh&#xF6;ren daher f&#xFC;r die Arbeit mit traumatischen Patienten zum Handwerkszeug.&lt;br/&gt;Die Musiktherapie wurde in der aktuellen Traumaforschung dagegen wenig ber&#xFC;cksichtigt und auch innerhalb der musiktherapeutischen Landschaft wird dieser Entwicklung erst seit kurzem Stellung bezogen.&lt;br/&gt;Die Beitr&#xE4;ge dieses Bandes thematisieren deshalb, unter welchen Umst&#xE4;nden Musik in der Traumatherapie heilsam eingesetzt werden kann, zeigen aber auch m&#xF6;gliche Grenzen auf.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aus dem Inhalt:&lt;br/&gt;H. G. Wolf: Grundlagen der Psychotraumatologie und der Traumatherapie &lt;br/&gt;Luise Reddemann: Musik ein Resilienzfaktor oder eine Gef&#xE4;hrdung f&#xFC;r schwertraumatisierte Menschen? &lt;br/&gt;Markos Maragkos: Die dialogische Exposition innerhalb der integrativen Traumatherapie &lt;br/&gt;Freihart Regner: Musik-Gestalttherapie auf der Basis von Normativem Empowerment &lt;br/&gt;Monika Berkmann: Musiktherapie bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen vor einem tiefenpsychologischen Hintergrund &lt;br/&gt;Edith Zahler: Musiktherapeutische Traumaarbeit mit Klienten nach erworbener Hirnsch&#xE4;digung &lt;br/&gt;Patricia Braak: Musiktherapie mit kriegstraumatisierten Menschen &lt;br/&gt;Judith Sonntag/Thomas J&#xFC;chter: Methoden der Musiktherapie mit traumatisierten Menschen &lt;br/&gt;Andreas W&#xF6;lfel: Musiktherapie in der station&#xE4;ren Traumatherapie</Text>
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      <Text language="ger">&#x201E;Der Tagungsband &#x201E;Musiktherapie und Trauma&#x201C; zur 15. Musiktherapietagung im M&#xE4;rz 2007 am Freien Musikzentrum M&#xFC;nchen betrachtet die Rolle und M&#xF6;glichkeiten der Musik bzw. Musiktherapie in der Traumatherapie. Bei der Zusammenstellung der einzelnen Beitr&#xE4;ge orientiert sich der Herausgeber am aktuellen Forschungsstand der Pschotraumatologie, die sich als interdisziplin&#xE4;re Disziplin mit der Erforschung und Behandlung psychischer Traumatisierungen befasst. Daf&#xFC;r wird eine hilfreiche Untergliederung der einzelnen Beitr&#xE4;ge zu allgemeinen psychotraumatologischen Grundlagen, zu speziellen Traumatisierungen sowie hinsichtlich der Methoden vorgenommen. Nachdem das psychische Trauma mit seiner m&#xF6;glichen Behandlung auf Grundlage des Traumamodells vorgestellt wurde, wird mit den zwei folgenden psychotherapeutischen Autorinnen sowie der Vorstellung eines Musik-Gestalttherapeutischen Ansatzes einem interdisziplin&#xE4;ren Verst&#xE4;ndnis Rechnung getragen, das aufgrund der Komplexit&#xE4;t von Traumatisierungsprozessen notwendig ist. Der Umfang und die Verschiedenheit m&#xF6;glicher musiktherapeutischer Arbeitsfelder in der Traumatherapie wird anhand dreier musiktherapeutischer Konzepte bei unterschiedlichen Traumatisierungen ersichtlich. Besonders hilfreich f&#xFC;r die eigene therapeutische Arbeit ist die daran anschlie&#xDF;ende Zusammenfassung &#xFC;ber bereits etablierte aktive und rezeptive musiktherapeutische Methoden in der Traumatherapie. Abgerundet wird das Themenfeld durch eine Studie zur Musiktherapie in der station&#xE4;ren Traumatherapie.&lt;br/&gt;Betrachtet man den gesamten Tagungsband, so l&#xE4;sst sich damit ein Bild von einer Musiktherapie gewinnen, die sich bereits sehr intensiv mit den in der Psychotraumatologie bez&#xFC;glich dem Einsatz von Musiktherapie immer wieder genannten Gef&#xE4;hrdungen auseinandersetzt und bereits ihre Methoden an den psychotraumatologischen Wissensstand adaptiert. Dar&#xFC;ber hinaus lassen sich eindeutig methodische Gemeinsamkeiten sowie hinsichtlich Indikationen und Kontraindikationen f&#xFC;r Musiktherapie in der Traumatherapie herauslesen. Vermisst wurde lediglich ein Beitrag zur GIM, die bereits auf eine sehr lange Tradition in der Traumatherapie zur&#xFC;ckblicken kann.&lt;br/&gt;Das im Umfang d&#xFC;nne Buch ist inhaltlich sehr umfassend und beinhaltet f&#xFC;r einen Einstieg in die Thematik aus musiktherapeutischer Sicht die wesentlichen Aspekte und Grundlagen des Themenfeldes psychischer Traumatisierung und ihrer Psychotherapie.&#x201C;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In: Musiktherapeutische Umschau. 29, 3 (2008). S. 303-304.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;-----------------------------------------------</Text>
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      <Text language="ger">&#x201E;Die Notwendigkeit einer konzeptionellen Auseinandersetzung und aktiven Positionierung der Musiktherapie innerhalb der traumatherapeutischen Psychotherapielandschaft sieht Herausgeber Hanns-G&#xFC;nter Wolf als unumg&#xE4;nglich, wenn die  Musiktherapie auch f&#xFC;r diese Indikationsgruppe ein relevantes und anerkanntes  Therapieverfahren sein will. Die Publikation ist klar und &#xFC;berschaubar in drei Themenschwerpunkte gegliedert: &lt;br/&gt;1.  Grundlegende traumatherapeutische Methoden und &#xDC;berlegungen &lt;br/&gt;2.  Musiktherapie bei speziellen Traumatisierungsdimensionen und -thematiken &lt;br/&gt;3.  Konzepte und Methoden der Musiktherapie bei traumatisierten Menschen (...)&lt;br/&gt;In all diesen musiktherapeutischen Beitr&#xE4;gen lese ich ein Bewusstsein f&#xFC;r die Chancen und Grenzen sowie Gefahren und M&#xF6;glichkeiten der Musiktherapie. In den Fallbeispielen wird ein behutsamer, reflektierter Umgang spu&#x308;rbar. Fu&#x308;r MusiktherapeutInnen, die mit traumatisierten KlientInnen arbeiten, ist die Lektu&#x308;re dieses Buches jedenfalls eine Bereicherung.&#x201C;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In: Jahrbuch Musiktherapie/Music Therapy Annual. Band 4 (2008). S. 195-197.</Text>
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      <Text language="ger">Harms-G&#xFC;nter Wolf&lt;br/&gt;Dipl. Psychologe, Musiktherapeut (Musikhochschulen Wien), Psychotherapie (HPG); Gruppenanalytiker (DAGG), Weiterbildung in Traumatherapie (PITT). Seit 1989 klinische T&#xE4;tigkeit in den Bereichen Psychosomatik, Erwachsenen-Psychiatrie und Kinderonkologie, Lehrt&#xE4;tigkeit an verschiedenen Fachhochschulen und Ausbildungsinstituten, freie Praxis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Prof. Dr. Luise Reddemann&lt;br/&gt;Nerven&#xE4;rztin und Psychoanalytikerin. Bis Ende 2003 Leitung der Klinik f&#xFC;r Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin des Ev. Johannes-Krankenhauses in Bielefeld. F&#xFC;r die Behandlung von Menschen mit schweren Traumatisierungen entwickelte sie dort die &#x201E;Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie&#x201C;, PITT&#xAE;. Honorarprofessorin f&#xFC;r Psychotraumatologie Universit&#xE4;t Klagenfurt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dr. Markos Maragkos&lt;br/&gt;Diplompsychologe/Psychologischer Psychotherapeut, Traumatherapeut (DeGPT), Supervisor (AVM). Wissenschaftlicher Assistent im Department Psychologie, Lehrstuhl Klinische Psychologie und Psychotherapie, LMU M&#xFC;nchen. Forschungsschwerpunkte sind einsatzbedingte Belastungen bei Polizei und Rettung. Therapeutische T&#xE4;tigkeit im Akutbereich und bei komplexen Traumafolgest&#xF6;rungen. Zahlreiche Akuteins&#xE4;tze nach Gro&#xDF;schadenslagen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Freihart Regner&lt;br/&gt;Dipl.-Psych. Dr. phil., Dissertation &#xFC;ber &#x201E;Normatives Empowerment". Musik-Gestalttherapeut (Institut f&#xFC;r Gestalttherapie und Gestaltp&#xE4;dagogik, IGG). Seit 2000 als Freier Mitarbeiter t&#xE4;tig bei XENION, psychotherapeutische Beratungsstelle f&#xFC;r politisch Verfolgte e. V. Mitbegr&#xFC;nder von Inter Homines, Empowerment und Therapie mit politisch Verfolgten e. V.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Monika Berkmann&lt;br/&gt;Diplommusikp&#xE4;dagogin, Violalehrerin, Orffmusiktherapie, Musiktherapeutin, Musikerin, Paar- und Familientherapeutin (GaG), Lehrmusiktherapeutin, seit 8 Jahren Arbeit an der Kinder- und Jugendpsychiatrie Augsburg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Edith Zahler&lt;br/&gt;Musiktherapeutin (Wien 1994), Weiterbildung Lehrmusiktherapie, Psychologin, Psychoanalytikerin in Ausbildung (C. G. Jung-Institut Z&#xFC;rich). Musiktherapeutische T&#xE4;tigkeit am AUVA &#x2013; Rehabilitationszentrum Meidling/Wien (Neurorehabilitation) und in freier Praxis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Patricia Braak&lt;br/&gt;Musiktherapeutin (priv.-rechtl. Diplom). Von 2000 bis 2003 Arbeit mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Pavarotti Music Centre, Mostar, Bosnien-Herzegowina. Seit 2004 am Behandlungszentrum f&#xFC;r Folteropfer Berlin (bzfo), seit 2007 f&#xFC;r catania gGmbH t&#xE4;tig (Therapie f&#xFC;r traumarisierte Kinder und Jugendliche.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Thomas J&#xFC;chter&lt;br/&gt;Dipl. Musiktherapeut/FH (NL), Transaktionsanalyse, seit 2001 als Musiktherapeut t&#xE4;tig im psychosomatisch/psychiatrischen Fachkrankenhaus Ginsterhof, 21224 Rosengarten, Schwerpunkt Traumatherapie, Gerontopsychosomatik.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Judith Sonntag &lt;br/&gt;Dipl. Musiktherapeutin (FH) BVM, Heilpraktikerin f&#xFC;r Psychotherapie, Leiterin f&#xFC;r Heilp&#xE4;dagogischen Tanz. Seit 1999 als Musiktherapeutin in verschiedenen Praxisfeldern t&#xE4;tig. Freie Praxis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Andreas W&#xF6;lfl&lt;br/&gt;Dipl. Musiktherapeut (FH), Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Supervisor (DGSv), Lehrmusiktherapeut (BVM). Seit 1989 Musiktherapeut in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Supervision, Coaching und Lehrmusiktherapie in freier Praxis. Lehrt&#xE4;tigkeit. Leitung der &#x201E;Berufsbegleitenten Weiterbildung Musiktherapie&#x201C; des Institut f&#xFC;r Musiktherapie am Freien Musikzentrum M&#xFC;nchen (FMZ).&lt;br/&gt;</Text>
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