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      <TitleText>Universit&#xE4;ts- und Hansestadt Greifswald, der Reisef&#xFC;hrer mit Hintergrund</TitleText>
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      <Text language="ger">In der Reihe Zeitreisen erscheint nun der Band zur Universit&#xE4;ts- und Hansestadt Greifswald. Und er verspricht wirklich eine Zeitreise von den d&#xE4;nischen M&#xF6;nchen, die das Kloster Eldena als Keimzelle der Stadt gegr&#xFC;ndet hatten, &#xFC;ber die Zugeh&#xF6;rigkeit zum Herzogtum Pommern, zu Schweden, zu Frankreich und schlie&#xDF;lich zu Preu&#xDF;en. Die wechselvolle Stadtgeschichte wird anhand ihrer Bauwerke, Denkmale und Kunstwerke lebendig erz&#xE4;hlt und reich bebildert. Nicht minder ausf&#xFC;hrlich kommt die DDR- und Nachwendezeit bis zur Gegenwart zur Sprache. P&#xFC;nktlich erscheint das Buch zum Caspar-David-Friedrich-Jubil&#xE4;um, das die Stadt anl&#xE4;sslich des 250. Geburtstages des ber&#xFC;hmten Malers begeht. Dem Maler der Romantik ist nat&#xFC;rlich ein eigenes Kapitel gewidmet. </Text>
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      <Text language="ger">In der 2018 begonnenen Reihe &#x201E;Zeitreisen&#x201C; werden Leserinnen und Leser in einem weiteren Band zu einem Besuch und einer Erkundung der alten Hansestadt Greifswald in Vorpommern eingeladen, die viele Menschen kennen, weil sie die Stadt auf dem Weg zu ihrem Urlaub an der Ostseek&#xFC;ste passiert haben &#x2013; aber ohne anzuhalten. Hier sollen nun bilderreich und gut recherchiert die historischen und kunstgeschichtlichen Besonderheiten der Stadt erschlossen werden. Das Spektrum reicht von den Anf&#xE4;ngen der Stadt &#xFC;ber die kirchlichen und stadtgeschichtlichen Denkmale bis zu den Plattenbauten der sozialistischen Zeit und dem Neubeginn in der Nachwendezeit. In diesem Sinne ist es wahrlich eine Zeitreise, die durchaus gut in einem Tag zu bew&#xE4;ltigen ist. &lt;br/&gt;Erst recht lohnt der Besuch der Stadt, in der sein ber&#xFC;hmtester Sohn Caspar David Friedrich geboren wurde, und dem hier ein besonderes Augenmerk gewidmet ist. &lt;br/&gt;Besprochen werden die architektonischen Highlights, die Greifswald zurecht einen Platz an der Europ&#xE4;ischen Route der Backsteingotik einr&#xE4;umen, und es wird seiner Bedeutung als Universit&#xE4;tsstadt Rechnung getragen. Die Stadtgeschichte wird dabei vor allem entlang der sichtbaren Zeugnisse erschlossen, wobei s&#xE4;mtliche Epochen der Stadtgeschichte ber&#xFC;cksichtigt werden. &lt;br/&gt;Bewusst gew&#xE4;hlt ist hier die Form eines Reisef&#xFC;hrers, die auch einen empfohlenen Stadtrundgang und touristische Hinweise einschlie&#xDF;t, sowie eine leicht verst&#xE4;ndliche Sprache, die Zusammenh&#xE4;nge sichtbar werden l&#xE4;sst. Auch die eingemeindeten Ortsteile, zu denen zwei Inselchen geh&#xF6;ren, werden ber&#xFC;cksichtigt. &lt;br/&gt;Der Autor ist Theologe und Kunsthistoriker und lebt seit 15 Jahren in der N&#xE4;he von Greifswald. Er ist also Fremder und Einheimischer zugleich, wodurch sein differenzierter Blick auf eine ebenso besondere wie ganz normale Stadt gepr&#xE4;gt wird.</Text>
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      <Text language="ger">Zeitreisen ist ein neues Format des Reichert-Verlags an der Schnittstelle zwischen Reisef&#xFC;hrer und Geschichtsbuch, wobei es nicht um die ganz gro&#xDF;en Kulturdestinationen gehen soll, sondern eher um die Sch&#xE4;tze unseres Landes im kleineren Ma&#xDF;stab. Dabei liegt der Schwerpunkt darauf, historische Zusammenh&#xE4;nge anhand von Bauten und Kunstwerken erfahrbar zu machen. Gem&#xE4;&#xDF; dem Motto man sieht nur, was man wei&#xDF;, richten sich Zeitreisen dann nicht nur an den Kulturtouristen, sondern auch an die Bewohner und Bewohnerinnen einer Stadt. Nachdem die Zeitreisen bisher nach Ingelheim und Wolgast f&#xFC;hrten, laden sie hier zu einem Besuch von Greifswald ein, die zweitgr&#xF6;&#xDF;-te Stadt mit knapp 60.000 Einwohnern im d&#xFC;nn besiedelten Vorpommern zwischen den Inseln R&#xFC;gen und Usedom am Festland gelegen. Einst geh&#xF6;rte sie zum Herzogtum Pommern, dann zu Schweden und schlie&#xDF;lich zu Preu&#xDF;en, ehe sie nach &#xFC;ber 40-j&#xE4;hriger Zugeh&#xF6;rigkeit zur DDR ihren Platz im wiedervereinigten Deutschland fand. Von ihrer Bl&#xFC;tezeit als Hansestadt zeugen die Kirchen und B&#xFC;rgerh&#xE4;user im Stil der nordischen Backsteingotik, eine pulsierende Universit&#xE4;tsstadt ist sie immer noch. Und dank ihres ber&#xFC;hmtesten Sohnes Caspar David Friedrich nennt sie sich heute Heimathafen der Romantik. Reiner S&#xF6;rries f&#xFC;hrt Leserinnen und Leser mit auf eine Zeitreise von den d&#xE4;nischen M&#xF6;nchen, die einst einen Markt beim Kloster Eldena anlegten, bis zu den Entwicklungen der Nachwendezeit. Angereichert mit umfangreichem Bildmaterial und zahlreichen Tipps f&#xFC;r Unterneh-mungen und Ausfl&#xFC;gein die Umgebung macht dieses Buch Lust, Zeit in der Stadt am Greifswalder Bodden zu verbringen und sowohl bekannte als auch weniger offensichtliche Kleinode zu entdecken.</Text>
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      <Text language="ger">Reiner S&#xF6;rries, *1952 in N&#xFC;rnberg, ist Theologe, Christlicher Arch&#xE4;ologe und Kunsthistoriker, apl. Prof. f&#xFC;r Christliche Arch&#xE4;ologie und Kunstgeschichte am Fachbereich Theologie der Universit&#xE4;t Erlangen. Von 1991 bis 2015 war er Direktor des Museums f&#xFC;r Sepulkralkultur in Kassel. Im Ruhestand seit 2016 lebt er in Kr&#xF6;slin an der Ostsee.</Text>
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      <Text language="eng">Reiner S&#xF6;rries, *1952 in Nuremberg, is a theologian, Christian archaeologist and art historian, associate professor for Christian archeology and art history in the theology department of the University of Erlangen. From 1991 to 2015 he was director of the Museum for Sepulchral Culture in Kassel. Retired since 2016, he lives in Kr&#xF6;slin on the Baltic Sea.</Text>
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