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      <Text language="ger">Bis heute pr&#xE4;gt Juvenals &#x201E;Brot und Spiele&#x201C; unser Bild vom antiken Rom. Zu den bekanntesten dieser Spiele z&#xE4;hlen die Wagenrennen, die sich in der r&#xF6;mischen Kaiserzeit und in der Sp&#xE4;tantike einer ungeheuren Popularit&#xE4;t erfreuten. Die Wagenlenker konnten &#xFC;ber ihre T&#xE4;tigkeit zu Superstars werden &#x2013; davon legen viele literarische &#xDC;berlieferungen und vor allem die in gro&#xDF;er Zahl erhaltenen Bilder beredtes Zeugnis ab. Von kleinsten Gemmen bis hin zu raumf&#xFC;llenden Mosaiken gibt es kaum eine bildtragende Gattung, in der nicht auch Wagenlenker dargestellt sind. Auf Grundlage dieses umfangreichen Bildbestands, der hier erstmals in seiner Breite vorgestellt wird, wird unter Ber&#xFC;cksichtigung medialer Eigenschaften untersucht, wie die circensischen Wagenlenker dargestellt und bewertet wurden, wo Bilder von Fahrern und Wagenrennen Verwendung fanden, welche medienspezifischen Darstellungskonventionen existieren und welche symbolischen und metaphorischen Qualit&#xE4;ten die Darstellungen beinhalten.</Text>
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      <Text language="ger">Ob Plinius, Martial, Juvenal oder Ammianus Marcellinus und Tertullian: Von zahlreichen antiken Autoren sind Epigramme, Bemerkungen oder Traktate &#xFC;berliefert, die sich mit den Wagenrennen im r&#xF6;mischen Circus und ihren Akteuren befassen. Vor allem letztere werden dabei oft abwertend betrachtet, handelte es sich doch meist um Sklaven und Freigelassene, die aufgrund ihrer umjubelten T&#xE4;tigkeit eine enorme Popularit&#xE4;t und gro&#xDF;en Reichtum erlangen konnten &#x2013; sehr zum Missfallen der meist aus dem Senatorenstand stammenden Autoren. Die literarische &#xDC;berlieferung ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Denn in bedeutend gr&#xF6;&#xDF;erer Zahl haben sich Darstellungen von Wagenlenkern und -rennen erhalten. Es scheint kaum ein Bildmedium der r&#xF6;mischen Kaiserzeit zu geben, das nicht auch Darstellungen circensischer Wagenlenker thematisierte: Ob auf einer millimetergro&#xDF;en Gemme oder auf einem raumf&#xFC;llenden Mosaik, ob im Hauskontext, am und im Grab oder im Stadtraum &#x2013; Bilder der Rennen und der Fahrer begegneten den antiken Zeitgenossen fast &#xFC;berall. &lt;br/&gt;Dieses umfangreiche Materialkorpus wird nun erstmals f&#xFC;r den Zeitraum vom sp&#xE4;ten 1. Jh. v. Chr. bis in das ausgehende 4. Jh. n. Chr. in seiner ganzen Breite vorgestellt. Die ikonographische Analyse der sehr disparaten Bilder erfolgt unter Ber&#xFC;cksichtigung der jeweiligen medialen Eigenschaften der Bildtr&#xE4;ger. Dies erlaubt nach medialen Darstellungskonventionen zu fragen &#x2013; was etwa unterscheidet die Darstellung eines Rennens im Grab von jener in einem Haus? Zentrale Fragen der Arbeit sind &#xFC;berdies solche nach der Darstellung und Bewertung der Fahrer im Bild, wie die Darstellungen genutzt wurden und welche symbolischen sowie metaphorischen Implikationen sie bargen. Der Zugriff auf das gesammelte Material erlaubt dar&#xFC;ber hinaus spezifische Schwerpunktsetzungen in der (Selbst-)Inszenierung der Wagenlenker in der r&#xF6;mischen Kaiserzeit und fr&#xFC;hen Sp&#xE4;tantike: Hier steht insbesondere ihre Darstellung als Sieger und die Nutzung des Bildthemas als Trauerformel am Grab im Fokus. &lt;br/&gt;Die Publikationst&#xE4;tigkeit der vergangenen Jahre zeugt vom ungebrochenen Interesse der internationalen Forschung sowohl an den Rennen als auch an den Fahrern. Mit vorliegender Arbeit wird nun eine empfindliche Dokumentationsl&#xFC;cke geschlossen: Statt auf vereinzelte Bilder, die wegen ihrer Qualit&#xE4;t oder ihres Erhaltungszustandes besonders bekannt sind, ist nun der Zugriff auf die gesamte Vielfalt der Circus-Bilder m&#xF6;glich. Die Wagenrennen, als das wohl meistbesuchte und bedeutendste spectaculum der r&#xF6;mischen Welt, sind damit umfassend und detailliert dokumentiert.</Text>
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      <Text language="eng">Epigrams, passing remarks, and treatises dealing with the chariot races in the Roman circus and their participants have been handed down by numerous ancient authors. Whether described by Pliny, Martial, Juvenal, Ammianus Marcellinus, or Tertullian, charioteers are frequently viewed in a derogatory light, since they were mostly slaves and freedmen who were able to achieve enormous popularity and financial wealth as a result of their celebrated activities &#x2013; much to the disapproval of the authors, most of whom came from the senatorial class. The literary tradition is only one side of the coin, however, for representations of charioteers and chariot races have survived in significantly greater numbers. There seems to be no pictorial medium in the Roman imperial period that failed to thematize circus charioteers: whether on a millimeter-sized gem or on a room-filling mosaic, whether in the context of a house, within a tomb, or in an urban space &#x2013; images of the races and the drivers were encountered almost everywhere by their ancient contemporaries. &lt;br/&gt;This extensive corpus of material, which dates from the late 1st century BC to the late 4th century AD, is presented in its entirety here for the first time. The iconographic analysis of the very disparate images is realized by taking into account the respective medial conditions of the image carriers. This approach allows us to distinguish between the media conventions of these representations &#x2013; for example, what distinguishes the representation of a race in a tomb from that in a house? Central questions taken up in this book, then, concern the representation and evaluation of the drivers in the picture, how the representations were used, and which symbolic as well as metaphorical associations they contained. Moreover, the analysis of the material as a collective allows for the identification of specific focal points in the (self-)staging of charioteers in the Roman Imperial period and early Late Antiquity: Here, the focus is especially on their representation as victors and the use of the races as a mourning formula in a funerary context. &lt;br/&gt;Publications by international researchers over the past several decades testify to the unbroken interest in both the races and the charioteers. The present work now fills in a gap in their documentation: instead of focusing on isolated images that are particularly well known because of their quality or state of preservation, access to the entire diversity of circus images is now possible. The chariot races, as probably the most visited and most important spectaculum of the Roman world, are thus documented at once comprehensively and in detail.</Text>
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      <Text language="ger">Die Wagenlenker des r&#xF6;mischen Circus waren gefeierte Stars ihrer Zeit. Davon zeugen nicht nur die intensive Auseinandersetzung mit ihnen in der &#xFC;berlieferten Literatur, sondern vor allem die zahlreichen visuellen Zeugnisse. Ob auf einer winzigen Gemme am Ringfinger, als Bildschmuck eines Sarkophags, in Form eines raumf&#xFC;llenden Mosaiks oder einer Statue im Stadtraum: Bilder von Wagenlenkern wie auch von Wagenrennen waren buchst&#xE4;blich &#xFC;berall anzutreffen. Das umfangreiche Materialkorpus wird nun erstmals f&#xFC;r den Zeitraum vom sp&#xE4;ten 1. Jh. v. Chr. bis in das ausgehende 4. Jh. n. Chr. in seiner ganzen Breite vorgestellt. Die ikonographische Analyse der sehr disparaten Bilder erfolgt unter Ber&#xFC;cksichtigung der jeweiligen medialen Eigenschaften der Bildtr&#xE4;ger. Dies erlaubt nach medialen Darstellungskonventionen zu fragen &#x2013; was etwa unterscheidet die Darstellung eines Rennens im Grab von jener in einem Haus? Zentrale Fragen der Arbeit sind &#xFC;berdies solche nach der Darstellung und Bewertung der Fahrer im Bild, welche Darstellungen wie genutzt wurde und welche symbolischen sowie metaphorischen Implikationen sie bargen.</Text>
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      <Text language="eng">The charioteers of the Roman circus were celebrated stars of their time. This is evidenced not only by the intensive discussion about them in the surviving literature, but also and above all by their numerous visual testimonies. Whether on a tiny gem on a finger-ring, as the pictorial decoration for a sarcophagus, in the form of a sprawling mosaic or a statue in an urban space: images of charioteers as well as chariot races were literally everywhere. This extensive corpus of material, from the late 1st century BC to the late 4th century AD, is now presented in its entirety for the first time. The iconographic analysis of the very disparate images is realized by taking into account the respective medial properties of the image carriers. This approach allows us to distinguish between the media conventions of these representations &#x2013; for instance, what distinguishes the representation of a race in a tomb from that in a house? The work&#x2019;s central questions therefore concern the representation and evaluation of the drivers in the picture, how the representations were employed, and the symbolic as well as metaphorical associations they contained.</Text>
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      <Text language="ger">Geboren am 13.01.1986&lt;br/&gt;2007-2010: Bachelor of Arts im Fach Arch&#xE4;ologische Wissenschaften (Hauptfach) und Geschichte (Nebenfach) an der Albert-Ludwigs-Universit&#xE4;t Freiburg im Breisgau&lt;br/&gt;2010-2013: Master of Arts im Fach Klassische Arch&#xE4;ologie an der Albert-Ludwigs-Universit&#xE4;t Freiburg im Breisgau und der Julius-Maximilians-Universit&#xE4;t W&#xFC;rzburg&lt;br/&gt;2013-2018: Promotion im Fach Klassische Arch&#xE4;ologie, Dissertation: Darstellungen von Wagenlenkern in der r&#xF6;mischen Kaiserzeit und fr&#xFC;hen Sp&#xE4;tantike&lt;br/&gt;01.01.2019-31.12.2020: Wissenschaftliches Volontariat in der Antikensammlung, Staatliche Museen zu Berlin&lt;br/&gt;Ab 01.01.2021: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Antikensammlung, Staatliche Museen zu Berlin&lt;br/&gt;Forschungsschwerpunkte: Visuelle Kultur der r&#xF6;mischen Kaiserzeit, r&#xF6;mische spectacula</Text>
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      <Text language="eng">Born on 13 January 1986&lt;br/&gt;2007-2010: Bachelor of Arts in Archaeological Sciences (major) and History (minor) at the Albert-Ludwigs University Freiburg im Breisgau&lt;br/&gt;2010-2013: Master of Arts in Classical Archaeology at the Albert-Ludwigs University Freiburg im Breisgau and at the Julius-Maximilians University W&#xFC;rzburg&lt;br/&gt;2013-2018: PhD in Classical Archaeology at the Albert-Ludwigs University Freiburg im Breisgau with the dissertation: Images of Charioteers in the Roman Imperial period and early Late Antiquity&lt;br/&gt;01.01.2019-31.12.2020: Scientific traineeship in the Collection of Antiquities, Staatliche Museen zu Berlin&lt;br/&gt;01.01.2020 onwards: Research assistant in the Collection of Antiquities, Staatliche Museen zu Berlin&lt;br/&gt;Research interests: Visual culture of the Roman Imperial period, Roman spectacles</Text>
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