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      <TitleText>Alles geschieht in der Welt der Poesie wegen</TitleText>
      <Subtitle>Leben und Werk des Achim von Arnim</Subtitle>
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      <Text language="ger">Leben und Werk des romantischen deutschen Dichters Achim von Arnim (1781-1831) werden erstmals nach der 1979 erschienenen rowohlt monographie in einer ausf&#xFC;hrlichen, alle Werke des Dichters ber&#xFC;cksichtigenden Biografie beschrieben, unter Ber&#xFC;cksichtigung der zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen der letzten Jahrzehnte. Der Autor J&#xFC;rgen Knaack besch&#xE4;ftigt sich seit mehr als 50 Jahren mit dem Werk Arnims, ist Mitbegr&#xFC;nder der Internationalen Arnim-Gesellschaft, Mitherausgeber der Arnim-Ausgabe im Deutschen Klassiker Verlag und Mitarbeiter an der 41b&#xE4;ndigen historisch-kritischen Weimarer Arnim-Ausgabe.</Text>
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      <Text language="ger">Achim von Arnim &#x2013; Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Gutsbesitzer, Journalist: Mit zahlreichen Zitaten aus Briefen, Zeitungsartikeln und weiteren Quellen liegt nun erstmals eine Biografie Arnims vor, der als Vertreter der literarischen Romantik zuerst durch das gemeinsam mit Clemens Brentano herausgegebene Wunderhorn bekannt geworden war. Sein schriftstellerischer Werdegang, aber auch seine politischen Ansichten, journalistischen Arbeiten sowie seine Beziehungen&lt;br/&gt;zu Freunden, Weggef&#xE4;hrten und insbesondere seiner Frau Bettine werden umfassend beleuchtet.</Text>
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      <Text language="ger">Meine erste Begegnung mit dem Werk Achim von Arnims hatte ich im Sommersemester 1968 beim Studium der Deutschen Philologie an der Universit&#xE4;t Hamburg. In einem Hauptseminar &#xFC;ber die Theorie der Romantik schrieb ich eine Arbeit &#xFC;ber die Erz&#xE4;hlung Der tolle Invalide auf dem Fort Ratonneau. Das f&#xFC;hrte schlie&#xDF;lich zu meiner Dissertation Achim von Arnim-Nicht nur Poet,  die 1976 ver&#xF6;ffentlicht wurde. 1992 war ich Mitherausgeber des 6. Bandes der Arnim-Werkausgabe im Deutschen Klassiker Verlag. Mit anderen Arnim-Forschern begr&#xFC;ndete ich 1991 die historisch-kritische Weimarer Arnim Ausgabe (WAA), in der demn&#xE4;chst von mir als Bandherausgeber Band 12 Der Preu&#xDF;ische Correspondent erscheinen wird. Au&#xDF;erdem begr&#xFC;ndete ich 1995 mit anderen die Internationale Arnim-Gesellschaft, deren Schatzmeister ich bis 2013 war. In den Schriften dieser Gesellschaft, die zu den vielen abgehaltenen Kolloquien erschienen, ver&#xF6;ffentlichte ich zahlreiche Vortr&#xE4;ge zu Arnim. Au&#xDF;erdem schrieb ich viele Aufs&#xE4;tze f&#xFC;r die Neue Zeitung f&#xFC;r Einsiedler, den Mitteilungen der IAG. Da es bisher keine ausf&#xFC;hrliche, am Werk orientierte Arnim-Biografie gab, beschloss ich vor einigen Jahren, zum Abschluss meiner Arnimforschungen die vorliegende Biografie zu schreiben. &lt;br/&gt;Ich habe in dieser Biografie versucht, alle zu Lebzeiten des Autors gedruckten Texte zu ber&#xFC;cksichtigen und zu vielen von diesen Texten wissenschaftliche Einordnungen der Fachliteratur bis heute dazu gestellt. Seit der 1979 als Rowohlt-Monographie erschienen Arbeit von Helene Kastinger Riley ist keine Biografie Arnims mehr erschienen. Es hat jedoch in den vergangenen vierzig Jahren hunderte von wichtigen Arbeiten zu Teilaspekten des Werks von Achim von Arnim gegeben und ich habe versucht, so viele Ergebnisse wie m&#xF6;glich in meine Arbeit einzubeziehen. &lt;br/&gt;Einen Schwerpunkt der Biografie bilden die vielen Forschungsergebnisse, die ich im Zusammenhang mit meiner Arbeit am Preu&#xDF;ischen Correspondenten erzielt habe, so z.B. die Erkenntnis, dass Arnim der Sch&#xF6;pfer des Wortes &#x201E;V&#xF6;lkerschlacht&#x201C; f&#xFC;r die Schlacht bei Leipzig 1813 w&#xE4;hren der Befreiungskriege ist. Da in den vergangenen Jahren auch noch zahlreiche Briefe und pers&#xF6;nliche Dokumente aus dem Leben Arnims ver&#xF6;ffentlicht wurden, konnten auch viele von diesen in die Biografie einbezogen werden.&lt;br/&gt;J&#xFC;rgen Knaack</Text>
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      <Text language="ger">J&#xFC;rgen Knaack, Jg. 1946, studierte von 1965 bis 1973 Germanistik, Deutsche Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universit&#xE4;t Hamburg. Er wurde 1973 promoviert. Er war von 1973 bis 2003 bei dem Hamburger Verlag Gruner+Jahr besch&#xE4;ftigt. Von 1973 bis 1979 arbeitete er mit am Aufbau der G+J-Pressedatenbank. In dieser Zeit absolvierte er eine Ausbildung zum Wissenschaftlichen Dokumentar in Frankfurt/Main und hielt zahlreiche Vortr&#xE4;ge &#xFC;ber die Entwicklung der G+J-Pressedatenbank. Von der Gr&#xFC;ndung des Kunstmagazins &#x201E;art&#x201C; im Jahr 1979 bis zum Herbst 2003 arbeitete er dort als Dokumentationsjournalist. In dieser Zeit verfasste er etwa 150 Rezensionen und kleinere Artikel f&#xFC;r das Magazin und baute eine umfangreiche Kunstbibliothek auf. Parallel zu seiner Erwerbst&#xE4;tigkeit arbeitete Knaack als Publizist und Literaturwissenschaftler und war u.&#xA0;a. Mitherausgeber der Werke Achim von Arnims im Deutschen Klassiker Verlag. Seit 1991 ist er Mitarbeiter an der historisch-kritischen Weimarer Arnim Ausgabe (WAA). 1995 gr&#xFC;ndete er mit anderen Arnimforschern die Internationale Arnim-Gesellschaft, deren Schatzmeister er bis 2013 war. 2005 er&#xF6;ffnete er eine Arnim-Gedenkst&#xE4;tte in Zernikow. </Text>
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      <Text language="eng">I first encountered Achim von Arnim's work in the summer semester of 1968 while studying German philology at the University of Hamburg. In an advanced seminar on the theory of Romanticism, I wrote a paper on the story &#x201C;Der tolle Invalide auf dem Fort Ratonneau&#x201D;. This eventually led to my dissertation &#x201C;Achim von Arnim-Nicht nur Poet&#x201D;, which was published in 1976. In 1992, I co-edited the 6th volume of the &#x201C;Arnim-Werkausgabe&#x201D; published by Deutscher Klassiker Verlag. In 1991, together with other Arnim scholars, I founded the historical-critical &#x201C;Weimarer Arnim Ausgabe&#x201D; (WAA), which will soon publish volume 12 of &#x201C;Der Preu&#xDF;ische Correspondent&#x201D;, which was edited by me. In 1995, I also founded the Internationale Arnim Gesellschaft&#x201D; (IAG) with others, of which I was treasurer until 2013. I published numerous lectures on Arnim in the writings of this society, which accompanied the many colloquia held. I also wrote many essays for the &#x201C;Neue Zeitung f&#xFC;r Einsiedler&#x201D;, the communication of the IAG. Since there has been no detailed Arnim biography oriented towards his works, I decided a few years ago to write this biography to conclude my Arnim research. &lt;br/&gt;In this biography, I have tried to take into account all the texts printed during the author's lifetime and to add scholarly classifications of the specialist literature up to the present day for many of these texts. No biography of Arnim has appeared since Helene Kastinger Riley's work, which was published as a Rowohlt monography in 1979. However, in the past forty years there have been hundreds of important works on partial aspects of Achim von Arnim's works and I have tried to include as many results as possible in my work. &lt;br/&gt;One focus of the biography is the many research results I have achieved in connection with my work on the &#x201C;Preu&#xDF;ischer Correspondent&#x201D;, such as the realisation that Arnim is the creator of the word "V&#xF6;lkerschlacht" for the Battle of Leipzig in 1813 during the Wars of Liberation. Since numerous letters and personal documents from Arnim's life have also been published in recent years, many of these could also be included in the biography.&lt;br/&gt;J&#xFC;rgen Knaack</Text>
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      <Text language="eng">J&#xFC;rgen Knaack, born in 1946, studied German studies, German literature and art history at the University of Hamburg from 1965 to 1973. He received his doctorate in 1973. He was employed by the Hamburg publishing house Gruner+Jahr from 1973 to 2003. From 1973 to 1979 he helped to set up the G+J press database. During this time he trained as a scientific documentalist in Frankfurt/Main and gave numerous lectures on the development of the G+J press database. From the founding of the art magazine "art" in 1979 until autumn 2003, he worked there as a documentary journalist. During this time, he wrote about 150 reviews and smaller articles for the magazine and built up an extensive art library. Parallel to his gainful employment, Knaack worked as a publicist and literary scholar and was, among other things, co-editor of the works of Achim von Arnim at the Deutscher Klassiker Verlag. Since 1991 he has been a contributor to the historical-critical &#x201C;Weimarer Arnim Ausgabe&#x201D; (WAA). In 1995, together with other Arnim researchers, he founded the &#x201C;Internationale Arnim Gesellschaft&#x201D; (IAG), of which he was treasurer until 2013. In 2005 he opened an Arnim memorial in Zernikow. </Text>
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      <Text language="ger">Wer sich in Buchform &#xFC;ber das Leben des romantischen Dichters Achim von Arnim informieren will, war bislang auf eine schmale Monographie vom Ende der 70er Jahre und die entsprechenden Abschnitte einer neueren zweib&#xE4;ndigen Doppelbiographie &#xFC;ber Bettine und Achim von Arnim angewiesen. Nun endlich liegt eine aktuelle, umfassende Gesamtdarstellung des Werdegangs des Dichters, Naturwissenschaftlers, Journalisten und Gutsbesitzers vor, Leben und Werk, auf rund 280 Seiten kenntnisreich dargestellt. (...) Den ,roten Faden&#x2019; der Erz&#xE4;hlung bildet die Entstehungsfolge von Arnims literarischen Werken und Schriften, der Weg des Schriftstellers vor dem Hintergrund der historischen und lebensgeschichtlichen Ereignisse. Das Buch bietet dazu eine F&#xFC;lle an sorgf&#xE4;ltig wiedergegebenen Dokumenten im Originalwortlaut, Zitate nach Handschriften und Werken, &#xC4;u&#xDF;erungen von Zeitgenossen und vieles mehr, dazu einschl&#xE4;gige Ausz&#xFC;ge aus der wissenschaftlichen Literatur. Die Zusammenstellung dieser Texte ist &#xE4;u&#xDF;ert verdienstvoll. (...) J&#xFC;rgen Knaack hat sich fast ein Leben lang mit Arnim besch&#xE4;ftigt. &#x201E;Achim von Arnim - Nicht nur Poet&#x201C; hie&#xDF; sein erstes Buch mit dem Schwerpunkt auf nicht-poetische Texte. Der aktuelle Titel antwortet Jahrzehnte sp&#xE4;ter darauf mit einem Arnim-Zitat: &#x201E;Alles in der Welt geschieht der Poesie wegen.&#x201C; Zusammenf&#xFC;hrung des Gegens&#xE4;tzlichen, das ist romantisches Denken, ist Universialpoesie. Der Kreis hat sich geschlossen.&#x201C;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Von Holger Schwinn&lt;br/&gt;In: www.literaturmarkt.info, Mai 2022 </Text>
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