<?xml version="1.0"?>
<ONIXMessage release="2.1">
  <Header>
    <FromCompany>Reichert Verlag</FromCompany>
    <SentDate>202601221210</SentDate>
  </Header>
  <Product>
    <RecordReference>978-3-95490-662-8</RecordReference>
    <NotificationType>03</NotificationType>
    <RecordSourceType>01</RecordSourceType>
    <RecordSourceIdentifierType>04</RecordSourceIdentifierType>
    <RecordSourceIdentifier>15275</RecordSourceIdentifier>
    <RecordSourceName>B&#xF6;rsenverein Verkehrsnummer</RecordSourceName>
    <EAN13>9783954906628</EAN13>
    <ProductIdentifier>
      <ProductIDType>01</ProductIDType>
      <IDTypeName>Reichert LGNR</IDTypeName>
      <IDValue>3662</IDValue>
    </ProductIdentifier>
    <ProductIdentifier>
      <ProductIDType>15</ProductIDType>
      <IDValue>9783954906628</IDValue>
    </ProductIdentifier>
    <ProductForm>DG</ProductForm>
    <EpubType>002</EpubType>
    <EpubTypeNote>00</EpubTypeNote>
    <Series>
      <SeriesIdentifier>
        <SeriesIDType>01</SeriesIDType>
        <IDValue>Italik&#xE1;</IDValue>
      </SeriesIdentifier>
      <SeriesIdentifier>
        <SeriesIDType>04</SeriesIDType>
        <IDValue>TQ190</IDValue>
      </SeriesIdentifier>
      <TitleOfSeries>Italik&#xE1;</TitleOfSeries>
      <NumberWithinSeries>2</NumberWithinSeries>
    </Series>
    <Title>
      <TitleType>01</TitleType>
      <TitleText>Bestattungssitten zwischen Tradition und Modifikation</TitleText>
      <Subtitle>Kulturelle Austauschprozesse in den griechischen Kolonien in Unteritalien und Sizilien vom 8. bis zum 5. Jahrhundert v. Chr.</Subtitle>
    </Title>
    <Website>
      <WebsiteRole>02</WebsiteRole>
      <WebsiteLink>https://reichert-verlag.de/9783954906628_bestattungssitten_zwischen_tradition_und_modifikation-detail</WebsiteLink>
    </Website>
    <Contributor>
      <SequenceNumber>1</SequenceNumber>
      <ContributorRole>A01</ContributorRole>
      <PersonName>Nadin Burkhardt</PersonName>
      <PersonNameInverted>Burkhardt, Nadin</PersonNameInverted>
      <NamesBeforeKey>Nadin</NamesBeforeKey>
      <KeyNames>Burkhardt</KeyNames>
      <PersonNameIdentifier>
        <PersonNameIDType>16</PersonNameIDType>
        <IDValue>0000000386844302</IDValue>
      </PersonNameIdentifier>
      <PersonNameIdentifier>
        <PersonNameIDType>25</PersonNameIDType>
        <IDValue>1022348213</IDValue>
      </PersonNameIdentifier>
    </Contributor>
    <Language>
      <LanguageRole>01</LanguageRole>
      <LanguageCode>ger</LanguageCode>
    </Language>
    <NumberOfPages>424</NumberOfPages>
    <NumberOfIllustrations>109</NumberOfIllustrations>
    <Illustrations>
      <IllustrationType>01</IllustrationType>
      <Number>70</Number>
    </Illustrations>
    <Illustrations>
      <IllustrationType>02</IllustrationType>
      <Number>39</Number>
    </Illustrations>
    <MainSubject>
      <MainSubjectSchemeIdentifier>26</MainSubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>2.0</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>9553</SubjectCode>
    </MainSubject>
    <MainSubject>
      <MainSubjectSchemeIdentifier>93</MainSubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>JBCC</SubjectCode>
    </MainSubject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>93</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>NHTB</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>93</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>JPB</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>93</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>JHMC</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>93</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>MQZ</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>93</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>NKD</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>94</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>1DST-IT-U</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>96</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>3CT</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>23</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Altertumswissenschaften/Alte Geschichte</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>23</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Arch&#xE4;ologie/Klassische Arch&#xE4;ologie</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>23</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Geschichte/Alte Geschichte</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Geschichte</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Alte Geschichte</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Arch&#xE4;ologie</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Klassische Arch&#xE4;ologie</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Altertumswissenschaften</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>02</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Im Zentrum der Arbeit stehen Kulturaustausch und Akkulturationsaspekte, die auf die Ansiedlung der Griechen in Unteritalien und Sizilien zur&#xFC;ckgehen und aus dem Mit- und Nebeneinanderleben der italischen und sizilischen Bev&#xF6;lkerungsgruppen und der griechischen Kolonisten resultieren.&lt;br/&gt;Anhand der Entwicklung von Grabtypen, Beigaben und Bestattungssitten werden Einfl&#xFC;sse verschiedener Art untersucht wie die Beziehungen zwischen Kolonie und Mutterstadt, zwischen den Kolonien untereinander und zu ihrer Umgebung und zu der im Umland lebenden Bev&#xF6;lkerung. Die Untersuchung erfolgt anhand dreier Fallbeispiele &#x2013; die eub&#xF6;ischen Gr&#xFC;ndungen Pithekoussai und Kyme in Kampanien, die ach&#xE4;ische Kolonie Metapontion und das spartanische Taras in Unteritalien und die rhodisch-kretischen Gr&#xFC;ndungen Gela und Akragas auf Sizilien.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>01</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Im Zentrum der Arbeit stehen Kulturaustausch und Akkulturationsaspekte, die auf die Ansiedlung der Griechen in Unteritalien und Sizilien zur&#xFC;ckgehen und aus dem Mit- und Nebeneinanderleben der italischen und sizilischen Bev&#xF6;lkerungsgruppen und der griechischen Kolonisten resultieren.&lt;br/&gt;Anhand der Entwicklung von Grabtypen, Beigaben und Bestattungssitten werden Einfl&#xFC;sse verschiedener Art untersucht wie die Beziehungen zwischen Kolonie und Mutterstadt, zwischen den Kolonien untereinander und zu ihrer Umgebung und zu der im Umland lebenden Bev&#xF6;lkerung. Die Untersuchung erfolgt anhand dreier Fallbeispiele &#x2013; die eub&#xF6;ischen Gr&#xFC;ndungen Pithekoussai und Kyme in Kampanien, die ach&#xE4;ische Kolonie Metapontion und das spartanische Taras in Unteritalien und die rhodisch-kretischen Gr&#xFC;ndungen Gela und Akragas auf Sizilien.&lt;br/&gt;Es gibt keinen homogenen in allen Kolonien auf die gleiche Weise ablaufenden Prozess, sondern jeweils lokale Entwicklungen, die aus den verschieden agierenden Kulturgruppen im Umland, der Zusammensetzung der griechischen Siedlergruppe, der Lage und Entwicklung der Kolonie und den naturr&#xE4;umlichen Gegebenheiten resultieren.&lt;br/&gt;In allen drei Untersuchungsgebieten sind die griechischen Einfl&#xFC;sse in der indigenen Bestattungskultur deutlich; es ist jedoch keine reine &#xDC;bernahme griechischer Gepflogenheiten zu beobachten. Die &#x201E;Idee&#x201C;, der einzelne Ritus oder Grabtyp und das Bed&#xFC;rfnis, diesen zu verwenden und auch zur Visualisierung sozial differenzierter Gesellschaftsgruppen zu benutzen, geht auf den durch die Koloniegr&#xFC;ndungen bedingten direkten Kontakt zur&#xFC;ck. Die jeweilige Auspr&#xE4;gung und Gestaltung geschieht dann vor dem kulturellen Hintergrund der Indigenen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Dissertation erscheint als zweiter Band in der neu gegr&#xFC;ndeten Reihe &#x201E;Italik&#xE1;&#x201C;, die ausschlie&#xDF;lich die Arch&#xE4;ologie des vorr&#xF6;mischen Italien mit all ihren Bereichen zum Thema hat und damit einem aktuellen und stetig anwachsenden Forschungsinteresse entgegenkommt. &#x201E;Italik&#xE1;&#x201C; wird monographische Werke und thematisch einheitliche Sammelschriften aus allen Gebieten der Altertumskunde aufzunehmen, die sich im weitesten Sinne mit Quellen, Befunden und Funden zu den Bev&#xF6;lkerungsgruppen auf dem Territorium des heutigen Italien in vorr&#xF6;mischer Zeit befassen und methodisch und theoretisch innovative Ans&#xE4;tze bieten, die das weit gef&#xE4;cherte Spektrum der komplexen Welt der Kulturkontakte exemplarisch beleuchten.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>13</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Nadin Burkhardt &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;absolvierte ihr Studium der Klassischen Arch&#xE4;ologie, der Kunstgeschichte und der Arch&#xE4;ologie der r&#xF6;mischen Provinzen in Berlin, Paris und K&#xF6;ln. Im M&#xE4;rz 2008 erfolgte die Promotion an der Universit&#xE4;t K&#xF6;ln mit der Arbeit &#x201E;Zwischen Tradition und Modifikation. Kulturelle Austauschprozesse in den Bestattungssitten der griechischen Kolonien in Unteritalien und Sizilien vom 8. bis zum 5. Jahrhundert v. Chr.&#x201C;&lt;br/&gt;Zwischen 2004 und 2008 arbeitete und forschte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Klassische Arch&#xE4;ologie am Fachbereich Architektur an der TU Darmstadt, sowie als Stipendiatin im Schwerpunktprogramm &#x201E;Italische Kulturen vom 7. bis 3. Jahrhundert v. Chr. in Unteritalien und Sizilien&#x201C; am Deutschen Arch&#xE4;ologischen Institut in Rom und als Koordinatorin im Schwerpunktprogramm 1171 &#x201E;Fr&#xFC;he Zentralisierungs- und Urbanisierungsprozesse. Zur Genese und Entwicklung fr&#xFC;hkeltischer F&#xFC;rstensitze&#x201C; am Landesamt f&#xFC;r Denkmalpflege am Regierungspr&#xE4;sidium Stuttgart. Seit November 2008 ist sie wissenschaftliche Assistentin in der Klassischen Arch&#xE4;ologie am Institut f&#xFC;r Arch&#xE4;ologische Wissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universit&#xE4;t in Frankfurt am Main.&lt;br/&gt;Zu ihren Grabungst&#xE4;tigkeiten geh&#xF6;ren die Mitarbeit bzw. eigenst&#xE4;ndige Projekte in Marzabotto (Italien), in Gadara/Umm Qais (Jordanien) und in Priene (T&#xFC;rkei). Forschungsschwerpunkte bilden die griechische Kolonisation im Westen, Diasporasynagogen im Mittelmeerraum und die sp&#xE4;tantike Stadtentwicklung in Griechenland.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>01</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="eng">This study focuses on cultural exchange and aspects of acculturation, which go back to the Greek settlement in Lower Italy and Sicily and result from the coexistence of the Italic and Sicilian population and the Greek settlers.&lt;br/&gt;The development of tomb types, funerary goods and funeral rites is used to study diverse influences such as the relations between the colony and the motherland, among the colonies themselves as well as between the colonies and their surrroundings and the people living nearby. The study uses three case studies &#x2013; the Euboean settlements Pithecoussai and Kyme in Campania, the Achaean colony Metapontion and the Spartan city of Taras in Lower Italy, and the Rhodian-Cretan colonies Gela and Akragas in Sicily.&lt;br/&gt;There is no homogeneous process which is the same in all colonies, but specific local developments which result from the different activities of cultural groups in the area, the structure of the Greek colonists&#x2019; society, the location and development of the colony and the natural environment.&lt;br/&gt;In all three of the areas studied, the Greek influence is visible in the indigenous funeral culture; however, no simple adoption of Greek customs can be observed. The &#x201C;idea&#x201D;, the particular ritual or tomb type and the need to use it, and also to utilise it for the visualisation of different social groups, goes back to the direct contact caused by the foundation of colonies. The respective manifestation and form are then developed in the cultural framework of the indigenous people.&lt;br/&gt;The dissertation is published as the second volume in the newly established series &#x201C;Italik&#xE1;&#x201D;, which focuses entirely on the archaeology of pre-Roman Italy with all the research areas connected with it, and thereby responds to a current and constantly growing research interest. &#x201C;Italik&#xE1;&#x201D; will comprise monographies and thematically unified collections from all areas of classical studies broadly dealing with sources, features and findings on the population of the territory of modern Italy in pre-Roman times, and which offer methodically and theoretically innovative approaches that illuminate exemplarily the panoply of a complex world of cultural contact.&lt;br/&gt;</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>02</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="eng">This study focuses on cultural exchange and aspects of acculturation, which go back to the Greek settlement in Lower Italy and Sicily and result from the coexistence of the Italic and Sicilian population and the Greek settlers.&lt;br/&gt;The development of tomb types, funerary goods and funeral rites is used to study diverse influences such as the relations between the colony and the motherland, among the colonies themselves as well as between the colonies and their surrroundings and the people living nearby. The study uses three case studies &#x2013; the Euboean settlements Pithecoussai and Kyme in Campania, the Achaean colony Metapontion and the Spartan city of Taras in Lower Italy, and the Rhodian-Cretan colonies Gela and Akragas in Sicily.&lt;br/&gt;</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>08</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">&#x201E;Mit ihrer gro&#xDF; angelegten Synthese hat Nadin Burkhardt eine Arbeit mit Handbuchcharakter vorgelegt, die einen quellen- und literaturges&#xE4;ttigten &#xDC;berblick bietet und auch f&#xFC;r Teilbereiche bequem zu konsultieren ist.&#x201C;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Matthias Hoernes&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In: G&#xF6;ttinger Forumg f&#xFC;r Altertumswissenschaften 18, 2015, 1021-1030.&lt;br/&gt;--------------------------------------------&lt;br/&gt;&#x201E;Viele Besonderheiten des Bestattungswesens lassen sich weder durch R&#xFC;ckbez&#xFC;ge aus der Heimat der Kolonisten noch durch Einfl&#xFC;sse von den einheimischen Kulturen Italiens allein erkl&#xE4;ren. Vielmehr zeigt sich, und das ist das nicht geringe Verdienst der vorliegenden Arbeit, dass die Bestattungssitten in den Kolonien von Beginn weg eigenst&#xE4;ndige Wege gehen, gepr&#xE4;gt von den neuen Lebensumst&#xE4;nden der Kolonisten, den spezifischen naturr&#xE4;umlichen Gegebenheiten und dem Bestattungsverhallen der einheimischen und griechischen Nachbarn&#x201C;&lt;br/&gt;Martin A. Guggisberg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In: Museum Helveticum, Vol. 72, Fas. 1, 2015, S. 109.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>35</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Herausgeber:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nadin Burkhardt&lt;br/&gt;Henner von Hesberg&lt;br/&gt;Erich Kistler&lt;br/&gt;Alessandro Naso&lt;br/&gt;Richard Neudecker&lt;br/&gt;Christina Nowak&lt;br/&gt;Ellen Thiermann</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>80</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Die Reihe &#x201E;Italik&#xE1;&#x201C; nimmt monographische Werke und thematisch einheitliche Sammelschriften aus den Gebieten der Altertumskunde auf, die sich im weitesten Sinne mit Quellen, Befunden und Funden auf dem Territorium des heutigen Italien in vorr&#xF6;mischer Zeit befassen. Bei der Auswahl der Manuskripte legt die Gruppe der HerausgeberInnen besonderen Wert auf methodisch und theoretisch innovative Ans&#xE4;tze, die das weit gef&#xE4;cherte Spektrum der komplexen Welt der Kulturkontakte exemplarisch beleuchten. Die Reihe soll die Forschung zu den italischen Kulturen intensivieren und ihr mehr Gewicht verleihen. Der griechische Begriff &#x201E;Italik&#xE1;&#x201C; betont den von au&#xDF;en gerichteten Blick auf Italien, steckt den geographischen Rahmen ab und unterstreicht den zeitlichen Schwerpunkt auf die vorr&#xF6;mische Periode. Die Redaktion der B&#xE4;nde wird durch die jeweiligen Autoren bzw. Herausgeber selbst getragen, und die Mittel f&#xFC;r die Drucklegung f&#xFC;r jeden Band neu eingeworben.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>99</TextTypeCode>
      <Text>DE</Text>
    </OtherText>
    <ProductWebsite>
      <WebsiteRole>31</WebsiteRole>
      <ProductWebsiteLink>https://medialibrary.reichert-verlag.de/de/file/9783954906628_ebook.pdf</ProductWebsiteLink>
    </ProductWebsite>
    <Publisher>
      <PublishingRole>01</PublishingRole>
      <NameCodeType>04</NameCodeType>
      <NameCodeValue>15275</NameCodeValue>
      <PublisherName>Dr. Ludwig Reichert Verlag</PublisherName>
      <Website>
        <WebsiteLink>http://reichert-verlag.de</WebsiteLink>
      </Website>
    </Publisher>
    <CityOfPublication>Wiesbaden</CityOfPublication>
    <CountryOfPublication>DE</CountryOfPublication>
    <PublishingStatus>04</PublishingStatus>
    <PublicationDate>20200909</PublicationDate>
    <YearFirstPublished>2013</YearFirstPublished>
    <RelatedProduct>
      <RelationCode>13</RelationCode>
      <ProductIdentifier>
        <ProductIDType>15</ProductIDType>
        <IDValue>978-3-89500-954-9</IDValue>
      </ProductIdentifier>
    </RelatedProduct>
    <SupplyDetail>
      <SupplierIdentifier>
        <SupplierIDType>04</SupplierIDType>
        <IDValue>15275</IDValue>
      </SupplierIdentifier>
      <SupplierName>Dr. Ludwig Reichert Verlag</SupplierName>
      <TelephoneNumber>+49 (0)611 9465911</TelephoneNumber>
      <FaxNumber>+49 (0)611 468613</FaxNumber>
      <EmailAddress>info@reichert-verlag.de</EmailAddress>
      <Website>
        <WebsiteRole>01</WebsiteRole>
        <WebsiteLink>http://reichert-verlag.de</WebsiteLink>
      </Website>
      <SupplierRole>01</SupplierRole>
      <AvailabilityCode>IP</AvailabilityCode>
      <DateFormat>00</DateFormat>
      <ExpectedShipDate>20200909</ExpectedShipDate>
      <Price>
        <PriceTypeCode>02</PriceTypeCode>
        <PriceStatus>02</PriceStatus>
        <PriceAmount>128</PriceAmount>
        <CurrencyCode>EUR</CurrencyCode>
        <CountryCode>DE</CountryCode>
        <TaxRateCode1>R</TaxRateCode1>
      </Price>
    </SupplyDetail>
    <AccessibilityInformation>
      <AccessibilityCode>09</AccessibilityCode>
      <AccessibilityValue/>
    </AccessibilityInformation>
    <AccessibilityInformation>
      <AccessibilityCode>75</AccessibilityCode>
      <AccessibilityValue/>
    </AccessibilityInformation>
    <AccessibilityInformation>
      <AccessibilityCode>76</AccessibilityCode>
      <AccessibilityValue/>
    </AccessibilityInformation>
  </Product>
</ONIXMessage>
