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      <TitleText>Fokus Musiktherapeut &#x2013;&#xA0;Von der Sorge f&#xFC;r sich selbst</TitleText>
      <Subtitle>26. Musiktherapie-Tagung am Freien Musikzentrum M&#xFC;nchen e. V. (3.&#x2013;4. M&#xE4;rz 2018)</Subtitle>
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      <Text language="ger"> Als Musiktherapeuten f&#xFC;hlen wir uns in dem weiten Feld der Psychotherapie und in der Verantwortung f&#xFC;r unsere Patienten dem Ethik-Kodex der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG), basierend auf den &#x201E;Kasseler Thesen&#x201C;, verpflichtet. In der Pr&#xE4;ambel wird dort von den Mitgliedern eine &#x201E;T&#xE4;tigkeit in sozialer und rechtsstaatlicher Verantwortung&#x201C; gefordert. Liest man den Text weiter, so wird gleich im n&#xE4;chsten Satz von einer weiteren Forderung gesprochen, n&#xE4;mlich, dass die Mitglieder &#x201E;zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Person&#x201C; aufgerufen sind.&lt;br/&gt;Erst dann folgen die Aussagen &#xFC;ber die Verantwortlichkeiten bez&#xFC;glich der zu behandelnden Menschen. Im Zuge wachsender Professionalisierung und Positionierung von Musiktherapie bez&#xFC;glich Qualit&#xE4;tsstandards, Fortbildungsangeboten, Zertifizierungsma&#xDF;nahmen und Forschungsauftr&#xE4;gen l&#xE4;uft dieser Aspekt Gefahr, in Vergessenheit zu geraten.&lt;br/&gt;Hinzu kommen die Herausforderungen im selbst&#xE4;ndigen, klinischen und berufspolitischen Alltag, denen die eigenen Bed&#xFC;rftigkeiten oft untergeordnet werden. Erst, wenn wir als Therapeuten selbst in Ersch&#xF6;pfungszust&#xE4;nde geraten, die eigene Kreativit&#xE4;t verloren geht, und wir keine Kraft mehr f&#xFC;r unsere Patienten haben, schrecken wir auf.&lt;br/&gt;Dieser Tagungsband m&#xF6;chte deshalb die Themen Selbstf&#xFC;rsorge und Selbstreflexion in den Blick nehmen: f&#xFC;r uns selbst und f&#xFC;r den daraus entstehenden Nutzen in der therapeutischen Beziehung.</Text>
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      <Text language="ger">Christine Back&lt;br/&gt;Musiktherapeutin, Lehrmusiktherapeutin (DMtG), Heilpraktiker fu&#x308;r Psychotherapie nach dem&lt;br/&gt;Heilpraktikergesetz (HPG), T&#xE4;tigkeit in der Klinik fu&#x308;r Psychosomatische Medizin und Psychotherapie&lt;br/&gt;am Martha-Maria Krankenhaus Nu&#x308;rnberg, Lehrt&#xE4;tigkeit im Rahmen der Psychosomatischen&lt;br/&gt;Grundversorgung, T&#xE4;tigkeit als selbst&#xE4;ndige Musikerin und Komponistin.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ulrike Haffa-Schmidt&lt;br/&gt;Musiktherapeutin, Lehrmusiktherapeutin (DMtG), Psychoonkologin, Heilpraktikerin mit eigener&lt;br/&gt;Praxis und T&#xE4;tigkeit in der Onkologie, Palliativstation und Psychosomatik des Klinikum Nu&#x308;rnberg,&lt;br/&gt;Mitglied im Berufsst&#xE4;ndischen Beirat der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft.</Text>
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      <Text language="ger">Musiktherapeuten geh&#xF6;ren zu der gro&#xDF;en Gruppe der psychotherapeutisch arbeitenden Fachkr&#xE4;fte, die tagt&#xE4;glich in Kliniken, Gesundheitseinrichtungen und eigenen Praxen ihre beruflichen Kompetenzen in den Dienst Anderer stellen. Das Zusammenspiel verschiedener Faktoren hat Einfluss auf das professionelle Tun und somit eine bedeutsame Wirkung auf die Arbeitsf&#xE4;higkeit und Zufriedenheit von (Musik-)Therapeuten. Die verschiedenen Aspekte wie Pers&#xF6;nlichkeit, Ausbildung, Rolle im Team, Erkrankungen der Patienten, neue methodische Konzepte, Ver&#xE4;nderungen im Gesundheitswesen und &#x2013; f&#xFC;r&lt;br/&gt;Musiktherapeuten speziell &#x2013; die eigene pers&#xF6;nliche und musikalische Biografie sind die Themen, die im vorliegenden Buch behandelt werden. Mit dem vorliegenden Buch gibt zum ersten Mal eine ausf&#xFC;hrliche Ver&#xF6;ffentlichung zu dem Thema&lt;br/&gt;Selbstf&#xFC;rsorge bei Musiktherapeuten. Die Herausgeberinnen sind sich sicher, dass das vorliegende Buch ein Beitrag und auch ein Impuls zur dringend notwendigen Besch&#xE4;ftigung mit diesem Thema ist. Selbstf&#xFC;rsorge im (musik)therapeutischen Umfeld ist bedeutend mehr als nur ein seichter Ableger moderner Schlagw&#xF6;rter wie Work-Life-Balance und Selbstverwirklichung. Sie ist ein wichtiger Teil von Professionalit&#xE4;t und Qualit&#xE4;tssicherung zum Nutzen von Hilfesuchenden und Helfenden. Inhaltlich wird der Bogen weit aufgespannt und ist fu&#x308;r alle Berufsgruppen, die mit Menschen arbeiten von essentieller Bedeutung: Ausbildung, Selbsterfahrung und Heranbildung einer eigenen beruflichen Identit&#xE4;t, Supervision und Intervision im beruflichen Alltag, Umgang mit psychischen oder physischen Krisen. M&#xF6;gliche, spezifisch musiktherapeutische Konfliktherde werden thematisiert. Schlie&#xDF;lich kommen Fachkollegen zu Wort, die sich aus ihrer langj&#xE4;hrigen Erfahrung in den Berufsfeldern Psychologie, Medizin und Musik dem Thema ann&#xE4;hern. Wolfgang Schmidbauer mit seinem vertraut kritischen Blick auf die innere Welt der Helfer, Christian Schubert hochaktuell aus dem Forschungsbereich der Psychoneuroimmunologie und Harald Ru&#x308;schenbaum als Vollblutmusiker und Musikp&#xE4;dagoge.</Text>
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      <Text language="ger">Mit dem Buch &#x201E;Fokus Musiktherapeut &#x2013; Von der Sorge fu&#x308;r sich selbst&#x201C; gibt es zum ersten Mal eine ausf&#xFC;hrliche Ver&#xF6;ffentlichung zu dem Thema Selbstfu&#x308;rsorge bei Musiktherapeuten. Die Herausgeberinnen sind sich sicher, dass das  Buch ein Beitrag und auch ein Impuls zur dringend notwendigen Besch&#xE4;ftigung mit diesem Thema ist. Autoren aus unterschiedlichen Fachgebieten zeigen auf, dass Selbstfu&#x308;rsorge im therapeutischen Umfeld bedeutend mehr als nur ein&lt;br/&gt;seichter Ableger moderner Schlagw&#xF6;rter wie Work-Life-Balance und Selbstverwirklichung ist. Sie ist ein wichtiger Teil von Professionalit&#xE4;t und Qualit&#xE4;tssicherung zum Nutzen von Hilfesuchenden und Helfenden.</Text>
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