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      <TitleText>Jahrbuch Musiktherapie / Music Therapy Annual</TitleText>
      <Subtitle>Band 3 (2007) Kultursensibilit&#xE4;t und Musiktherapie / Vol. 3 (2007) Therapeutic Sensivity to Culture Specific Issues</Subtitle>
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    <ContributorStatement>Herausgegeben vom Berufsverband der Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten in Deutschland e.V. (BMV). Redaktion: Hanna Schirmer</ContributorStatement>
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      <Text language="ger">Dieser Band widmet sich der Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturkreisen. Beinahe t&#xE4;glich werden wir mit Nachrichten &#xFC;ber Terror und Gewalt konfrontiert, seltener lesen wir von Vers&#xF6;hnung. Doch h&#xE4;ufig kann die Musik eine Br&#xFC;cke schlagen. So findet j&#xE4;hrlich in Andalusien ein Workshop statt, an dem israelische und pal&#xE4;stinensische Musiker teilnehmen, St&#xFC;cke einstudieren und anschlie&#xDF;end auf Tournee gehen. &lt;br/&gt;Westliche Musik wird zudem als bekannt vorausgesetzt und auch in der Musiktherapie eingesetzt. Doch die Musik anderer ferner L&#xE4;nder ist nahezu unbekannt. Verschiedene Beitr&#xE4;ge f&#xFC;hren in die Musik und Musiktherapie in Korea, Japan oder im Orient ein. Auf diese Weise &#xF6;ffnen sie den Blick f&#xFC;r andere Kulturen und erm&#xF6;glichen ein tieferes Verst&#xE4;ndnis f&#xFC;r deren musiktherapeutische Ans&#xE4;tze und Erfahrungen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aus dem Inhalt:&lt;br/&gt;Elena Fitzthum: Die Rolle der Lehr-Musiktherapie beim Vermitteln von interkulturellen Kompetenzen, Studienmigration, Re-Migration und der Export von Musiktherapie am Beispiel Korea &lt;br/&gt;Keiko Matsui: Wege zur interkulturellen &#xD6;ffnung in der Musiktherapie in Deutschland. Musiktherapie bei Menschen mit Migrationshintergrund &lt;br/&gt;Susanne Metzner, Constanze B&#xFC;rger: Sph&#xE4;ren des F&#xFC;rwahrhaltens Interkulturelle Musiktherapie in einem Nachkriegsgebiet &lt;br/&gt;Udo Baer: Wer bin ich, und wenn ja, wie viele? Zugeh&#xF6;rigkeit, Verlorensein und Identit&#xE4;tssuche in der interkulturellen Musiktherapie &lt;br/&gt;Gerhard Tucek: Musiktherapie vor dem Hintergrund kultureller Differenzen &lt;br/&gt;Susanne Hausmann: Zur Bedeutung von Humor, Heiterkeit und Lachen im musiktherapeutischen Geschehen &lt;br/&gt;Kongress: The impact of culture on the training of music therapists. Prec-conference symposium Brisbane 2005 &lt;br/&gt;Forschung: Supervision (veiledning) im Feld der Musiktherapie in Norwegen</Text>
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      <Text language="ger">Udo Baer&lt;br/&gt;Neukirchen-Vluyn, Dr. phil., Dipl. P&#xE4;dagoge, Kreativer Leibtherapeut. Langj&#xE4;hrige T&#xE4;tigkeit in der sozialen Projektarbeit, als Dozent und als Lehrbeauftragter u. a. der Universit&#xE4;t Duisburg. Therapeutischer Leiter, Mitbegr&#xFC;nder, Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer und Dozent der &#x201E;Zukunftswerkstatt therapie kreativ&#x201C;. Weiterentwicklung kreativer Therapien und deren Verkn&#xFC;pfung mit den Herausforderungen verschiedener Praxisfelder im Rahmen von Forschungsprojekten. Herausgeber der Zeitschrift &#x201E;therapie kreativ&#x201C;. Seit langem in therapeutischer Praxis und Supervision t&#xE4;tig und Autor zahlreicher Ver&#xF6;ffentlichungen, viele davon gemeinsam mit Ehefrau G. Frick-Baer.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Silvia Breuss-Grondahl&lt;br/&gt;Kongsvinger, Norwegen &#x2013; geb. in Vorarlberg, &#xD6;sterreich. Seit 1980 in Norwegen wohnhaft. Lehrerausbildung in &#xD6;sterreich, Weiterbildung in Musiktherapie, in Integrativer Bewegungstherapie und Heilp&#xE4;dagogik in Oslo, Norwegen und Masterstudium in Integrative Supervision an der Donau-Universit&#xE4;t Krems, norwegische Ausbildungsgruppe. Langj&#xE4;hrige Erfahrung als Musiktherapeutin, Beraterin und Heilp&#xE4;dagogin in p&#xE4;dagogischen Feldern (Kindergarten, Grundschule, Gymnasium, Erwachsenenbildung). Arbeitet privat mit Integrativer Therapie mit Klienten, und Musiktherapie und Supervision mit Gruppen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Constanze B&#xFC;rger&lt;br/&gt;Hat an der Hochschule Magdeburg/Stendal Musiktherapie studiert. Praktische Erfahrungen machte sie in der musiktherapeutischen Arbeit mit behinderten Kindern und Erwachsenen, Kindern an einer Sonderschule, in der Erwachsenenpsychiatrie sowie im Musiktherapieprojekt mit traumarisierten Kindern und jugendlichen mit dem Schwerpunkt der psychoanalytischen Musiktherapie. Derzeit arbeitet sie als Diplom-Musiktherapeutin in einer psychosomatischen Klinik in Hannover.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ruth Eckhoff&lt;br/&gt;Oslo, Norwegen, Mastergrad in Musiktherapie, Oslo, Norwegen. Studium in Integrativer Bewegungstherapie, D&#xFC;sseldorf, Deutschland, und Masterstudium in Integrative Supervision an der Donau-Universit&#xE4;t Krems, norwegische Ausbildungsgruppe. Langj&#xE4;hrige Erfahrung als Musiktherapeutin, Beraterin und P&#xE4;dagogin in der Psychiatrie, in p&#xE4;dagogischen Feldern und privat mit therapeutischer Arbeit zur Selbstentwicklung und Supervision mit Einzelpersonen und Gruppen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Elens Fitzthum &lt;br/&gt;Dr. sc. mus., Musiktherapeutin, Supervisorin und Psychotherapeutin f&#xFC;r Integrative Gestalttherapie. Seit 1990 Arbeit in freier psychotherapeutischer Praxis sowie Elternberatung in einem Ambulatorium. Seit 1992 Lehrtherapeutin an der Universit&#xE4;t f&#xFC;r Musik und darstellende Kunst Wien und seit 1999 f&#xFC;r das bam in Z&#xFC;rich. Ebenso Lehrmusiktherapien f&#xFC;r das Freie Musikzentrum M&#xFC;nchen und f&#xFC;r den Masterstudienlehrgang Augsburg. Mitwirkende beim Curriculum &#x201E;Postgraduale Weiterbildung in Musiktherapie und Lehrmusiktherapie". Mitbegr&#xFC;nderin des WIM (Wiener Institut f&#xFC;r Musiktherapie) und Mitherausgeberin der Buchreihe &#x201E;Wiener Beitr&#xE4;ge zur Musiktherapie&#x201C;, derzeit 8 B&#xE4;nde. Delegierte f&#xFC;r &#xD6;sterreich im EMTC (European Music Therapy Confederation). B&#xFC;cher: &#x201E;Von den Reformbewegungen zur Musiktherapie&#x201C;, Band 6 (Fitzthum) und &#x201E;Give them Music&#x201C;, Band 7 (Fitzthum/Gruber), beide in der Reihe &#x201E;Wiener Beitr&#xE4;ge zur Musiktherapie&#x201C; (Edition Praesens) 2003 erschienen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Susanne Barbara Hausmann&lt;br/&gt;Dipl.-Kirchenmusikerin, Dipl. Musiktherapeutin, Weiterbildung in &#x201E;Bewegungs- und Tanzerziehung&#x201C; sowie in &#x201E;Rhythmik&#x201C;, 1982-1990 Organisten-und Chorleitert&#xE4;tigkeit; 1985-1988 Unterrichtst&#xE4;tigkeit an Musikschulen in den F&#xE4;chern Klavier und Musikalische Fr&#xFC;herziehung; seit 1999 Leitung von &#x201E;Mutter-Kind-Gruppen", musiktherapeutische T&#xE4;tigkeit in Altenpflegeheimen und im gerontopsychiatrischen Wohnbereich, dort Durchf&#xFC;hrung eines regelm&#xE4;&#xDF;ig stattfindenden &#x201E;Alzheimer-Tanzcaf&#xE9;s&#x201C;; ferner Lehrt&#xE4;tigkeit an Altenpflegeschulen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Keiko Matsui&lt;br/&gt;geboren in Osaka (Japan), seit 1994 in Berlin. Studium in Japan (Master of Arts: Fach Musikwissenschaft. Lehrerlaubnis f&#xFC;r Musikunterricht an Schulen), Studium der Musiktherapie an der Universit&#xE4;t der K&#xFC;nste Berlin (Diplom 2004), musiktherapeutische Praktika in verschiedenen Institutionen. Zur Zeit t&#xE4;tig als sozialp&#xE4;dagogische/sonderp&#xE4;dagogische Einzelfallhelferin in Berlin.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Susanne Metzner&lt;br/&gt;Prof. Dr., ist Koordinatorin des Studienganges Musiktherapie an der Hochschule Magdeburg-Stendal. In ihrer Lehr-, Forschungs- und internationalen Publikationst&#xE4;tigkeit setzt sie Schwerpunkte bei der psychoanalytischen Musiktherapie, der Musik-Imaginativen Schmerztherapie, dem therapeutischen Einsatz von Improvisation und der Bedeutung des K&#xF6;rpers in der Therapie sowie den soziokulturellen Kontextbedingungen musiktherapeutischer Praxis.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Univ.-Prof. Dr. mult. Hilarion Petzold&lt;br/&gt;Emeritus f&#xFC;r Psychologie FU Amsterdam, lehrt als wissenschaftlicher Leiter an der Donau-Universit&#xE4;t Krems Psychotraumatologie und Supervision. Arbeitsschwerpunkte: Vergleichende Psychotherapie, Kreative Therapieverfahren, Gerontotherapie, klinische Entwicklungspsychologie.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gerhard Tucek&lt;br/&gt;Mag. Dr. phil., Kultur- und Sozialanthropologe, Kulturwissenschaftler, Musiktherapeut, Studiengangsleiter des Lehrgangs f&#xFC;r Altorientalische Musiktherapie (in Kooperation mit der Wiener Internationalen Akademie f&#xFC;r Ganzheitsmedizin). Lektor am Institut f&#xFC;r Kultur- und Sozialanthropologie der Universit&#xE4;t Wien, am Institut f&#xFC;r islamische Religionsp&#xE4;dagogik der Universit&#xE4;t Wien sowie an der Universit&#xE4;t f&#xFC;r Musik und Darstellende Kunst Wien, 2004-2006. Wissenschaftliche Leitung des Bereichs Musiktherapie und Musikmedizin am Herbert von Karajan Centrum in Wien, Nationale und internationale Vortrags-, Seminar- und Konzertt&#xE4;tigkeit zu den Themenkreisen Ethnomusik, Ethnomusiktherapie, musikalische Wirkungs- und Rezeptionsforschung, &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</Text>
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      <Text language="eng">This volume is dedicated to the encounter with people from other cultures. Almost daily we are confronted with news about terror and violence, less often we read about reconciliation. But often music can build a bridge. For example, an annual workshop takes place in Andalusia in which Israeli and Palestinian musicians participate, rehearse pieces and then go on tour. &lt;br/&gt;Western music is also assumed to be familiar and is also used in music therapy. But the music of other distant countries is almost unknown. Various contributions introduce music and music therapy in Korea, Japan or the Orient. In this way, they open the view for other cultures and enable a deeper understanding of their music therapy approaches and experiences.</Text>
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