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      <Subtitle>Band 9 (2013) Wo steht die Musiktherapie im Gesundheitswesen? / Vol. 9 (2013) Where Does Music Therapy Stand Within The Health Care System?</Subtitle>
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      <Text language="ger">F&#xFC;r das 9. Jahrbuch, dass wir in diesem Jahr vorlegen, stellten wir die Frage: &#x201E;Wo steht Musiktherapie im Gesundheitswesen?&#x201C; Es ist gewisserma&#xDF;en eine Bestandsaufnahme geworden. Darin enthalten sind sowohl Einblicke in die Geschichte der&lt;br/&gt;Musiktherapie als auch Ausblicke in die Zukunft. Zudem konnten wir KollegInnen aus &#xD6;sterreich und aus der Schweiz als Autoren gewinnen, sodass wir ein wenig &#xFC;ber die deutschen Grenzen hinaus schauen k&#xF6;nnen. &lt;br/&gt;Der erste Beitrag des Jahrbuchs von Hans-Helmut Decker-Voigt besch&#xE4;ftift sich mit der Geschichte der Musiktherapie. Daran schlie&#xDF;t sich der Artikel des Autorenkollektivs Thomas Stegemann, Elena Fitzthum, Tonius Timmermann, Hans Ulrich Schmidt &#xFC;ber den &#x201E;Stand staatlich anerkannter musiktherapeutischer Ausbildungen im deutschsprachigen Raum mit Blick auf europ&#xE4;ische Entwicklungen&#x201C; an. In dieser Arbeit werden die zw&#xF6;lf derzeit existierenden staatlichen Studieng&#xE4;nge untersucht und tabellarisch miteinander verglichen. Zur Vervollst&#xE4;ndigung der deutschen musiktherapeutischen Aus- bzw. Weiterbildungsm&#xF6;glichkeiten untersucht Dorothea D&#xFC;berg in ihrem anschlie&#xDF;enden Beitrag die privatrechtlichen, berufsbegleitenden Weiterbildungen f&#xFC;r Musiktherapie. In einem weiteren Artikel wird der Blick nach Osten, nach Bulgarien, gerichtet. Heidi Fausch reflektiert in ihrem Aufsatz &#x201E;Musiktherapie in Bulgarien und in andern postsowjetischen L&#xE4;ndern der EU&#x201C; die Entwicklung von Musiktherapie in den L&#xE4;ndern der EU-Osterweiterung, speziell in Bulgarien. Sie beschreibt wie m&#xFC;hevoll es ist, den Beruf Musiktherapeut/Musiktherapeutin in diesem Staat (oder auch in den anderen genannten Staaten) zu etablieren. Die weiteren Artikel befassen sich mit speziellen musiktherapeutischen Themen. Zun&#xE4;chst ist der Beitrag von Gabriela Scherrer Vollenweider anzufu&#x308;hren. Die Autorin stellt die Frage: &#x201E;Welchen Stellenwert hat die Supervision heute...&#x201C;? Sie stellt fest, dass die Supervision ein Ort der Reflexion und Qualit&#xE4;tssicherung ist. Grundlage f&#xFC;r ihre Untersuchung sind zwei Forschungsarbeiten, zum einen eine Alumni-Studie von Elisabeth Keller-Hartmann, zum anderen eine Arbeit zu musiktherapeutischen Methoden in der Praxeologie der Supervision im Berufsfeld der klinischen Musiktherapie, die von der Autorin selbst erstellt wurde. Waltraut Barnowski-Geiser befasst sich in ihrem Artikel mit Musiktherapie in Schulen. Sie pl&#xE4;diert f&#xFC;r einen neuen Denkansatz und fragt: &#x201E;Wie kann musiktherapeutische Arbeit in Schulen im Spannungsfeld von P&#xE4;dagogik, Sozialer Arbeit und Medizin gelingen?&#x201C; In ihrem Beitrag &#x201E;Zwischen symptomzentriertem Arbeiten und dem Anspruch tiefenpsychologisch orientierter psychotherapeutischer Behandlung...&#x201C; setzt sich Doroth&#xE9;e von Moreau mit den M&#xF6;glichkeiten und Grenzen der Musiktherapie in der Psychiatrie auseinander. Die folgenden beiden Artikel verweisen auf die M&#xF6;glichkeit, &#xFC;ber die Anbindung an das Gesundheitswesen hinaus musiktherapeutisch zu arbeiten. Frank Grootaers bezeichnet in seinem Beitrag &#x201E;Im Garten der M&#xF6;glichkeiten&#x201C;&#x201E;Musiktherapie als Kultivierungsprozess&#x201C;. Er beschreibt sehr detailliert die morphologische musiktherapeutische Methode, so, wie er sie f&#xFC;r seine T&#xE4;tigkeit in freier Praxis spezialisiert hat. Rosemarie T&#xFC;pker sieht in der ausschlie&#xDF;lichen Einbindung von Musiktherapie in das Gesundheitssystem eine Einengung. In ihrem Beitrag &#x201E;Musiktherapie als Teil des Musiklebens&#x201C; warnt sie davor, &#x201E;auf dem m&#xFC;hevollen Weg in die Versorgungsleistungen des Gesundheitssystems das eigene Wesen, die Andersartigkeit und Eigenheit zu verlieren...&#x201C; Eine Besprechung des Buches: &#x201E;Dorothee von Moreau (Hg.): Musiktherapie in der pr&#xE4;ventiven Arbeit&#x201C; durch Oliver Sch&#xF6;ndube bildet den Abschluss dieser Sammlung.</Text>
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      <Text language="eng">For the 9th yearbook that we are presenting this year, we asked the question: "Where does music therapy stand in the health sector? In a way, it has become a stocktaking. It contains both insights into the history of music therapy as well as&lt;br/&gt;music therapy as well as outlooks into the future. In addition, we were able to win colleagues from Austria and Switzerland as authors, so that we can look a little beyond the German borders. &lt;br/&gt;</Text>
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