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      <TitleText>Die Bedeutung von Liedern in der Lebensgeschichte</TitleText>
      <Subtitle>Das Liedinterview als therapeutisches Instrument</Subtitle>
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      <Text language="ger">Lieder bekommen ihre Bedeutung zum einen durch die Situationen, in denen sie erlebt werden. Zum anderen tragen sie in sich ein Beziehungsgeschehen in Form und Inhalt gegossen &#x2013; was bedeutsamer werden kann als die selber konkret erlebte Situation. Lieder sind so besehen Beziehungsobjekte und weisen &#xFC;ber sich hinaus. Lieder haben vor allem lebensbegleitende Funktion. Sie k&#xF6;nnen alle Stationen des Lebens begleiten, sie pr&#xE4;gen und ihnen Tiefe verleihen. Durch die Unterhaltung &#xFC;ber ein Lied kann so eine das ganze Leben umfassende Beziehungsgeschichte aufgedeckt werden. Das Liedinterview kann zur reflektierenden Auseinandersetzung mit dieser Geschichte dienen, Einsicht &#xFC;ber den momentanen Zustand einer Person vermitteln und dabei sogar zu einer neuen Erfahrung mit dem Lied werden. &lt;br/&gt;Lieder sind so verstanden nicht protektiv oder lebenshinderlich, der Umgang mit ihnen, ihr Verst&#xE4;ndnis und ihre soziale Einbindung bestimmen ihren f&#xF6;rderlichen Aspekt. Durch ein Liedinterview kann diese Ressource therapeutisch genutzt werden. &lt;br/&gt;Die vorliegende Untersuchung beruht auf einer Interviewstudie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie T&#xFC;bingen und zeigt den theoretischen Hintergrund, Konzepte und den diagnostischen/therapeutischen Nutzen des Liedinterviews.</Text>
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      <Text language="ger">Lieder erhalten ihre Bedeutung zum einen durch die Situationen, in denen sie erlebt werden. Zum anderen tragen sie in sich ein Beziehungsgeschehen in Form und Inhalt gegossen - was bedeutsamer werden kann als die selber konkret erlebte Situation. Lieder sind so besehen Beziehungsobjekte und weisen &#xFC;ber sich hinaus. Lieder haben vor allem lebensbegleitende Funktion. Sie k&#xF6;nnen alle Stationen des Lebens begleiten, sie pr&#xE4;gen und ihnen Tiefe verleihen. Durch die Unterhaltung &#xFC;ber ein Lied kann so eine das ganze Leben umfassende Beziehungsgeschichte aufgedeckt werden. Das Liedinterview kann zur reflektierenden Auseinandersetzung mit dieser Geschichte dienen, Einsicht &#xFC;ber den momentanen Zustand einer Person vermitteln und dabei sogar zu einer neuen Erfahrung mit dem Lied werden. &lt;br/&gt;Lieder sind so verstanden nicht protektiv oder lebenshinderlich, der Umgang mit ihnen, ihr Verst&#xE4;ndnis und ihre soziale Einbindung bestimmen ihren f&#xF6;rderlichen Aspekt. Durch ein Liedinterview kann diese Ressource therapeutisch genutzt werden. &lt;br/&gt;Die vorliegende Untersuchung beruht auf einer Interviewstudie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie T&#xFC;bingen und zeigt den theoretischen Hintergrund, Konzepte und den diagnostischen/therapeutischen Nutzen des Liedinterviews.</Text>
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      <Text language="eng">The meaning of a song arises, on the one hand, from the situation in which it is expreienced. Apart from that, however, it carries an interpersonal development in its form and content, which can become more meaningful than the situation personally experienced. Above all, songs are present throughout a person&#x2019;s life; they can shape and lend depth to all stages of life. Therefore, a conversation about a song can reveal the story of a lifelong relationship. The &#x201C;liedinterview&#x201D; can encourage a reflective consideration of this relationship, convey insights about the present state of a person and thus even become a new experience of the song.&lt;br/&gt;In this sense, songs are not debilitating, instead, the way we approach and understand them and incorporate them in our social environment defines their beneficial aspect. The &#x201C;liedinterview&#x201D; allows the therapeutic use of this resource.&lt;br/&gt;This analysis is based on an interview study of the Department of Child and Adolescent Psychiatry of the University Hospital of T&#xFC;bingen and explains the theoretical background, concepts and the diagnostic and therapeutic usefulness of the &#x201C;liedinterview&#x201D;.&lt;br/&gt;</Text>
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      <Text language="ger">Marc Neufeld untersucht im vorliegenden Band die Bedeutung von Liedern in der Lebensgeschichte, basierend auf einer Interviewstudie, die an der Kinder- und Jugendpsychiatrie T&#xFC;bingen durchgef&#xFC;hrt wurde. Neben dem theoretischen Hintergrund f&#xFC;hrt der Band in die Konzepte des Liedinterviews ein und zeigt seinen diagnostischen und therapeutischen Nutzen auf.&lt;br/&gt;Der erste Teil er&#xF6;rtert die theoretischen Grundlagen: Die Theorie qualitativen Denkens und die Methodik der Interviewerhebung mithilfe eines problemorientierten und narrativen Interviews. &lt;br/&gt;Der Begriff &#x201E;Lebensgeschichte&#x201C; wird als Beziehungsgeschichte n&#xE4;her bestimmt und von anderen Begriffen wie Lebenslauf oder Lebensprozess abgegrenzt. Anschlie&#xDF;end wird die Lebensgeschichte mit Hilfe des Begriffs &#x201E;Wohlbefinden&#x201C; (WHO), des Salutogenese-Konzepts Aaron Antonovskys und des Lebenskrisenmodells Erik Eriksons zum Thema Gesundheit in Beziehung gesetzt. Der Bereich &#x201E;Lebensgeschichte und Religiosit&#xE4;t&#x201C; wurde vor dem Hintergrund von Martin Bubers &#x201E;Ich-Du-Philosophie&#x201C; entwickelt.&lt;br/&gt;Das Kapitel &#x201E;Lebensgeschichte und Lied&#x201C; greift die Methode des musikalischen Lebenspanoramas (Isabelle Frohne-Hagemann) aus der Integrativen Therapie auf. Davon ausgehend wird dann der Zusammenhang von Person und Lied ausgearbeitet: musikalische Parameter wie Klang, Melodie, Rhythmus etc. und textliche Aspekte (z.B. Lyrik-Theorie Hilde Domins), sowie pers&#xF6;nliche Erlebnisweisen von Liedern wie Emotion, Symbol, Funktion werden dargestellt. &lt;br/&gt;Im praktischen Teil erz&#xE4;hlen 45 Personen ihre Geschichte mit einem Lied. Davon werden zw&#xF6;lf Interviewbeispiele beschreibend n&#xE4;her erl&#xE4;utert und ausgewertet; daran anschlie&#xDF;end werden alle Interviews anhand der entwickelten Auswertungskategorien verglichen, die Ergebnisse diskutiert und zusammengefasst. &lt;br/&gt;Im Zentrum stehen dabei semistrukturierte Interviews, die  Vergleiche zwischen unterschiedlichen Lebensgeschichten auf formaler Ebene erm&#xF6;glichen. Befragt wurde eine Gruppe von Patienten aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Psychiatrie und Psychosomatik sowie eine Kontrollgruppe. Dabei wurden die Lieder nicht vorgegeben, sondern von den Teilnehmern aus ihrer Erinnerung selbst ausgew&#xE4;hlt. Auf diese Weise wird der Begriff &#x201E;Bedeutung&#x201C; in seiner Subjektivit&#xE4;t ernstgenommen. Die ausgew&#xE4;hlten Lieder wurden anschlie&#xDF;end ausf&#xFC;hrlich besprochen.  &lt;br/&gt;Ein abschlie&#xDF;endes Kapitel bezieht die Ergebnisse auf die Frage nach der Bedeutung von Liedern in der Lebensgeschichte und versucht, einen Ausblick auf eine Theorie der Bedeutung zu geben. Es zeigt sich zum Einen die lebensbegleitende Funktion von Liedern, zum Anderen erm&#xF6;glicht die Wahl des Liedes R&#xFC;ckschl&#xFC;sse &#xFC;ber die aktuelle Lebenssituation der Person. Zentrale und aktuelle Themen, die die Person bewusst oder unbewusst besch&#xE4;ftigen, werden im Gespr&#xE4;ch offensichtlich. Das Lied ist das Medium, um dies zu erreichen. Das Liedinterview wird so zu einem in der Psychotherapie integrierbaren Instrument. </Text>
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      <Text language="ger">Marc Neufeld&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;studierte ev. Theologie, Medizin und Kirchenmusik in T&#xFC;bingen und Wien. Seine theologische Diplomarbeit schrieb er zum Thema "Lied und Motette&#x201C;, eine Studie zur Motette &#x201E;Jesu, meine Freude&#x201C; von J. S. Bach; die musikwissenschaftlichen Aspekte trug er an der ersten T&#xFC;binger Bachnacht vor. Er war Referent am Hymnologischen Institut der Universit&#xE4;t Mainz, beim 1. Internationalen Kongress f&#xFC;r Musik in Medizin, Therapie und Beratung in Hamburg 2003 sowie der Internationalen theologischen Bodenseekonferenz 2008. Seit 2006 ist er als Arzt in den Bereichen Psychotherapie, Psychosomatik und Psychiatrie t&#xE4;tig, aktuell in der Klinik f&#xFC;r Psychiatrie und Psychotherapie Schaffhausen. &lt;br/&gt;Seine Dissertation schrieb er an der Kinder- und Jugendpsychiatrie T&#xFC;bingen. 2007 / 2008 war er kirchenmusikalischer Assistent an der Lutherkirche in Konstanz, 2009 / 2010 Organist und Kantor an der Liebfrauenkirche in Frankenberg / Eder. Auf der Orgel spielt er Improvisationskonzerte, u.a. mit dem Didgeridoospieler G&#xF6;g, dem Jazz-Trompeter B. Bossart, zuletzt mit dem Lichtk&#xFC;nstler J. Rost. Kompositionen von ihm wurden u.a. an der Z&#xFC;rcher Hochschule der K&#xFC;nste uraufgef&#xFC;hrt, Kunst-Installationen waren in Konstanz und Frankenberg zu sehen, zuletzt im Rahmen des Windkunstfestivals &#x201E;bewegter wind&#x201C; 2010, Fotoausstellungen u.a. im Deutsch-Amerikanischen Institut in T&#xFC;bingen. Lyrik wurde 2008 in der Anthologie &#x201E;ZwischenZeiten&#x201C; beim Geest Verlag ver&#xF6;ffentlicht, Chorkompositionen erschienen beim Strube Verlag, eine Ver&#xF6;ffentlichung von M&#xE4;rchen ist in Arbeit. &lt;br/&gt;Schwerpunkt seiner Arbeit bilden die Themenbereiche Kreativit&#xE4;t, Spiritualit&#xE4;t und Therapie.&lt;br/&gt;</Text>
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      <Text language="ger">&#x201E;Dieses Buch ist speziell f&#xFC;r Leser geeignet, die ein Buch von Anfang bis Ende durcharbeiten wollen, da die Gliederung an einigen Stellen nur teilweise den Inhalt widerspiegelt. Allerdings zeigt sich insgesamt ein spannender Ansatz, wie Zusammenh&#xE4;nge zwischen Religiosit&#xE4;t, aktueller Lebenssituation und individueller Bedeutungszuschreibung der Vergangenheit &#xFC;ber Interviews zu selbst gew&#xE4;hlten Liedern nachvollziehbar werden.&#x201C;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Thomas Schrauth&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In: socialnet.de&lt;br/&gt;http://www.socialnet.de/rezensionen/12461.php&lt;br/&gt;(15. Mai 2012)</Text>
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