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      <TitleText>Karoline von G&#xFC;nderrode</TitleText>
      <Subtitle>Eine Ann&#xE4;herung an die Lebensgeschichte der Dichterin und an ihre Spuren in Winkel ab 1806</Subtitle>
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      <Text language="ger">Ute Weinmann, Dr. phil., Sozial- und Geschichtswissenschaftlerin in Berlin und Hessen: Bis 1987 FU Berlin und bis 2015 ltd. Direktorin in Berliner Senatsverwaltungen. Verschiedene Ver&#xF6;ffentlichungen u.a. &#xFC;ber Gewalt gegen Frauen, Mittelalterliche Frauenbewegungen, Normalit&#xE4;t und Behinderung, Gender Mainstreaming/Gender Budgeting. Lebt seit 2011 in Oestrich-Winkel .</Text>
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      <Text language="ger">Im Band 1 der Schriften aus dem Brentano-Haus pr&#xE4;sentiert die Autorin bekannte und neue Quellen sowie ausgew&#xE4;hlte Fachliteratur zur bewegten Lebensgeschichte der Karoline von G&#xFC;nderrode (1780-1806). Die philosophische Dichterin der Fr&#xFC;hromantik widersprach vehement Geschlechterrollenfixierungen, ersehnte stets freies selbstbestimmtes Leben und authentische Liebe. G&#xFC;nderrodes Ferienaufenthalte und der Suizid in Winkel im Sommer 1806, die Bestattung und Geschichte der Grabst&#xE4;tte auf dem Friedhof St. Walburga werden hier zum ersten Mal umfassend dargestellt. Zahlreiche Abbildungen erg&#xE4;nzen den Band.</Text>
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      <Text language="ger">Der von der Sozial- und Geschichtswissenschaftlerin Ute Weinmann vorgelegte Band 1 der Schriftenreihe aus dem Brentano-Haus erforscht die Lebensgeschichte der 1780 in Karlsruhe geborenen fr&#xFC;hromantischen Dichterin Karoline von G&#xFC;nderrode mit besonderem Fokus auf ihre Ferienaufenthalte und ihren Suizid in Winkel. Zentrales Anliegen der Autorin ist es, die Erinnerungskultur an die G&#xFC;nderrode im Rheingau und im interdisziplin&#xE4;ren Diskurs der Romantik aus biografie-, literatur- und stadtgeschichtlicher Perspektive (auch f&#xFC;r Studierende und Sch&#xFC;lerInnen) aktiv wachzuhalten. &lt;br/&gt;Nach einer kenntnisreichen wissenschaftlichen Einordnung des G&#xFC;nderrode-Themas auf Basis rezipierter Forschungsliteratur mit Hinweisen auf entsprechendes Quellenmaterial bietet das Buch in 13 Kapiteln ein differenziertes Themenspektrum mit zahlreichen Abbildungen. In der Arbeit werden weit verbreitete Mythen und einseitige Vorannahmen bez&#xFC;glich Herkunft, Aufenthalt im Frankfurter Stift, Freundeskreis, Suizidmotiven und Geschichte der Grabst&#xE4;tte kritisch analysiert. U.a. konnten aus dieser Perspektive viele neue Erkenntnisse gewonnen werden. &lt;br/&gt;Karoline von G&#xFC;nderrode stammte aus einer sehr bekannten, weit verzweigten Frankfurter Adelsfamilie und lebte zun&#xE4;chst in Karlsruhe, sp&#xE4;ter nach dem Tod ihres Vaters (1786) mit ihrer fr&#xFC;h verwitweten Mutter und ihren f&#xFC;nf Geschwistern in der Literaturstadt Hanau, ab 1797 im von Cronstett und von Hynsperg adelich-evangelisches Stift in Frankfurt am Rossmarkt und sporadisch bei ihren Gro&#xDF;eltern m&#xFC;tterlicherseits auf deren Familienanwesen in Butzbach. Hinzu kommen Besuche und Ferienaufenthalte u.a. bei Familie Leonhardi in Lengfeld im Odenwald, auf Gut Trages bei Savignys, in Sickershausen bei Lisette und Christian Nees, in Heidelberg bei FreundInnen, in Winkel am Rhein. Ihre literarische Schaffensphase war sehr kurz. Zu ihren Lebzeiten ver&#xF6;ffentlichte sie neben einigen Beitr&#xE4;gen in Literaturzeitschriften zwei B&#xFC;cher unter dem meist m&#xE4;nnlich assoziierten Pseudonym &#x201E;Tian&#x201C;: 1804 erschien ihre erste Publikation &#x201E;Gedichte und Phantasien&#x201C;. Im April 1805 folgte mit einem Umfang von 221 Seiten die Ver&#xF6;ffentlichung &#x201E;Poetische Fragmente&#x201C;. &lt;br/&gt;In Winkel, wo Karoline von G&#xFC;nderrode als 26-j&#xE4;hrige junge Frau im Sommer 1806 am Rheinufer unterhalb von Bartholom&#xE4; ihr Leben nach m&#xE4;nnlich-konnotierter Suizidmethode mit einem Dolch beendete, hinterlie&#xDF; sie an verschiedenen Stellen ihre Spuren. Mit ihrem fr&#xFC;hen Tod erhoffte sie sich Befreiung und Weiterleben in einer anderen Welt im Jenseits. In diesem Kontext sind Briefwechsel, Zeitzeugenberichte, Kirchenbucheintragungen, ein Testament an die Kirche St. Walburga, literarische Texte, Erinnerungen und bestimmte historische, heute teilweise noch existierende Orte und Wege, die in Verbindung mit G&#xFC;nderrodes Aufenthalt in Winkel stehen, von hoher Relevanz. </Text>
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      <Text language="ger">&#x201E;&#xDC;ber die Dichterin Karoline von G&#xFC;nderrode wurde schon viel geschrieben, auch &#xFC;ber ihren Suizid am Winkeler Rheinufer, wo sie sich am 26. Juli 1806 erdolchte. Nun hat die seit zw&#xF6;lf Jahren in Winkel lebende Sozial- und Geschichtswissenschaftlerin Dr. Ute Weinmann ein Buch geschrieben, ist Spuren gefolgt, hat bekannte Quellen pr&#xE4;sentiert und neue recherchiert, die bisher noch nicht dokumentiert und ausgewertet worden waren. Herausgekommen ist ein erkenntnisreiches und reich bebildertes Werk, das auch ein spannend zu lesendes Buch &#xFC;ber die Zeit der Fr&#xFC;hromantik und die Beziehungen der Literatinnen und Literaten untereinander ist. [&#x2026;]&#x201C;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Von Christa Kaddar&lt;br/&gt;In: Rheingau Echo Nr. 24, 15.06.2023</Text>
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