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      <Text language="ger">Seit rund 60 Jahren wird die Arch&#xE4;ologie des Mittelalters in Baden-W&#xFC;rttem&#xAD;berg als eigene Forschungsdisziplin betrieben. &lt;br/&gt;Dieses Buch legt erstmals eine Zusammenschau der bisherigen Forschungs&#xAD;ergebnisse und der noch offenen Fragen vor.&lt;br/&gt;Die Autoren gehen zur&#xFC;ck zu den ersten Zeugnissen christlicher Architektur und  verfolgen die Entwicklung bis zu den bedeutenden Kl&#xF6;stern am Vorabend der Reformation. Sie ergr&#xFC;nden die fr&#xFC;he Entwicklung der Pfalzen und St&#xE4;dte, wobei Skelette und Speiseabf&#xE4;lle viele Informationen &#xFC;ber Ern&#xE4;hrung, Wirtschaftsweise und Glaubenswelt der damaligen Bev&#xF6;lkerung preisgeben. Neu entdeckte Mauern, Gruben und Funde geben Einblicke in den Alltag auf dem Land und auf Burgen. Sie zeugen auch von den M&#xFC;hen und genialen Erfindungen in Bergbau, Schifffahrt und Handwerk.&lt;br/&gt;Ausf&#xFC;hrliche Literaturangaben zur Vertiefung erg&#xE4;nzen den Band und lassen ihn mit vielen Fotos und Pl&#xE4;nen zu einem Handbuch der Arch&#xE4;o&#xAD;logie des Mittelalters in Baden-W&#xFC;rttemberg werden.&lt;br/&gt;</Text>
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      <Text language="ger">Barbara Scholkmann hat als Mitarbeiterin der arch&#xE4;ologischen Denkmalpflege und danach als Professorin an der Universit&#xE4;t T&#xFC;bingen die Arch&#xE4;ologie des Mittelalters in Baden-W&#xFC;rttemberg &#xFC;ber Jahrzehnte aktiv begleitet.  Sie ist eine der f&#xFC;hrenden Vertreterinnen des Fachs in Deutschland.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fabian Brenker, Jahrgang 1989, studierte Arch&#xE4;ologie des Mittelalters und Geschichtswissenschaften an den Universit&#xE4;ten T&#xFC;bingen und Bamberg und promovierte in Innsbruck. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der materiellen Kultur des Hoch- und Sp&#xE4;tmittelalters."</Text>
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      <Text language="ger">Seit &#xFC;ber 60 Jahren sind die im Boden erhaltenen &#xDC;berreste aus dem Mittelalter ein Arbeits- und Forschungsfeld der arch&#xE4;ologischen Denkmalpflege und der Universit&#xE4;ten in Baden-W&#xFC;rttemberg. Die Ergebnisse der zahlreichen gr&#xF6;&#xDF;eren und kleineren Ausgrabungen sind ebenso umfangreich wie die Erkenntnisse neu und bedeutend: &#xE4;lteste Zeugnisse christlicher Architektur, m&#xE4;chtige Kl&#xF6;ster oder die Entwicklung der Pfalzen und St&#xE4;dte waren ebenso Gegenstand arch&#xE4;ologischer Forschung wie Skelette und Speiseabf&#xE4;lle mit vielen Informationen &#xFC;ber Ern&#xE4;hrung, Wirtschaftsweise und Glaubenswelt der damaligen Bev&#xF6;lkerung. Neu entdeckte Mauern, Gruben und Funde erm&#xF6;glichten Einblicke in den Alltag in Stadt und Land. Sie zeugen auch von M&#xFC;hen ebenso wie genialen Erfindungen in Bergbau, Schifffahrt und Handwerk. &lt;br/&gt;Barbara Scholkmann und Fabian Brenker legen in diesem Buch erstmals eine zusammenfassende Bilanz vieler durch die Grabungen neu gewonnenen Einsichten in die Welt des Mittelalters vor. Dazu geh&#xF6;ren die l&#xE4;ndlichen Siedlungen mit Haus, Hof, Feld und Weide ebenso wie die Pfalzen und K&#xF6;nigsh&#xF6;fe als Aufenthaltsorte der Herrscher, z.B. Rottweil. Ein umfangreiches Kapitel widmet sich der Stadtarch&#xE4;ologie mit Ergebnissen unter anderem zu Ulm, der einzigen mittelalterlichen Gro&#xDF;stadt im S&#xFC;dwesten, zur z&#xE4;hringischen Gr&#xFC;ndungsstadt Freiburg, der Bischofsstadt Konstanz und nicht zuletzt der Landeshauptstadt Stuttgart. Die arch&#xE4;ologische Erforschung von Burgen ergab interessante Ergebnisse in die Entwicklung adeliger Repr&#xE4;sentation und Herrschaftsaus&#xFC;bung. Die Bilanz zur Sakralarch&#xE4;ologie umfasst Kirchen, Kl&#xF6;ster und Stifte; Friedh&#xF6;fe und Kirchenbestattungen wurden im Rahmen einer Arch&#xE4;ologie des Todes untersucht. Daneben werden auch die arch&#xE4;ologisch erforschten Zeugnisse mittelalterlichen j&#xFC;dischen Lebens zusammengestellt. Zu Handwerk und gewerblicher Produktion k&#xF6;nnen umfangreiche neue Entdeckungen beschrieben werden. Dazu kommen Ergebnisse zum Handel und Verkehr zu Wasser und zu Lande. Ganz besonders vielf&#xE4;ltig ist schlie&#xDF;lich das Spektrum an neuem Wissen zur materiellen Kultur, der Vielzahl der Alltagsgegenst&#xE4;nde, ihrem praktischen Nutzen wie ihrer gesellschaftlichen Bedeutung. Vorangestellt ist ein umfassender &#xDC;berblick &#xFC;ber die Forschungsgeschichte der Arch&#xE4;ologie des Mittelalters in Baden-W&#xFC;rttemberg, eine wertende Stellungname zu den bisher vorliegenden Erkenntnissen bildet den Abschluss. &lt;br/&gt;Insgesamt liegt mit diesem Werk eine umfassende Bilanz der bisherigen arch&#xE4;ologischen Erforschung des Mittelalters in Baden-W&#xFC;rttemberg vor, die nicht nur f&#xFC;r die medi&#xE4;vistischen Nachbardisziplinen eine sehr gut aufbereitete Information &#xFC;ber den aktuellen Forschungsstand bietet, sondern auch eine wichtige Basis f&#xFC;r k&#xFC;nftige Forschungsans&#xE4;tze, Schwerpunktsetzungen und Bewertungen im Fach selbst bietet.</Text>
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      <Text language="eng">For over 60 years in Baden-W&#xFC;rttemberg, remains from the Middle Ages preserved in the ground have formed an area of work and research for archaeological monument preservation bodies and universities. The results of the numerous excavations, large and small, are as extensive as their findings are new and significant: the oldest evidence of Christian architecture, mighty monasteries, or the development of palaces and towns were equally the subject of archaeological research as were skeletons and food waste, which provide much information about the diet, economy and beliefs of the population at that time. Newly discovered walls, pits and finds provide insights into everyday life in town and country. They also bear witness to hardships as well as ingenious innovations in mining, shipping and crafts. &lt;br/&gt;In this book, for the first time, Barbara Scholkmann and Fabian Brenker present a summary of many of the new insights into the world of the Middle Ages gained through these excavations. They include rural settlements - with house, farm, field and pasture - as well as the palaces and royal courts as places of residence of the rulers, such as Rottweil. An extensive chapter is devoted to urban archaeology, with results, among others, for Ulm (the only major medieval city in the South West), for Freiburg (founded by the Z&#xE4;hringers), for the episcopal city of Constance and, last but not least, for the state capital of Stuttgart. Archaeological research on castles yielded interesting results into the development of aristocratic representation and exercise of power. The overview of religious archaeology includes churches, monasteries and convents; cemeteries and church burials were investigated as part of an archaeology of death. In addition, archaeologically researched evidence of medieval Jewish life is assembled. Extensive new discoveries are set out for craft and commercial production. In addition, there are findings on trade and traffic, by water and by land. Finally, the spectrum of new knowledge on material culture, the multitude of everyday objects, their practical use and their social significance is particularly diverse. The book is prefaced with a comprehensive overview of the history of research into medieval archaeology in Baden-W&#xFC;rttemberg, and concludes with an evaluative commentary on the findings available at present. &lt;br/&gt;All in all, this work presents a comprehensive overview of archaeological research into the Middle Ages in Baden-W&#xFC;rttemberg conducted thus far, not only providing parallel medieval disciplines with very well-prepared information on the current state of research, but also offering an important basis for future research approaches, priorities and evaluations for archaeologists themselves.</Text>
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      <Text language="eng">For about 60 years, the archaeology of the Middle Ages has been pursued as a separate research discipline in Baden-W&#xFC;rttemberg. This book is the first to present a synopsis of the results of research to date and the questions that remain unanswered. The authors go back to the first evidence of Christian architecture and trace the development to the important monasteries on the eve of the Reformation. They fathom the early development of the palaces and towns, with skeletons and food waste revealing much information about the diet, economy and beliefs of the population of the time. Newly discovered walls, pits and finds provide insights into everyday life in the countryside and castles. They also bear witness to the hardships and ingenious inventions in mining, navigation and crafts. Extensive bibliographical references for further reading complement the volume and, with many photos and plans, make it a handbook of medieval archaeology in Baden-W&#xFC;rttemberg.</Text>
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      <Text language="eng">Prof. Dr. Dr. h.c. Barbara Scholkmann actively accompanied the medieval archaeology in Baden-W&#xFC;rttemberg for decades first as a staff member of the archaeological heritage management and then as a professor at the University of T&#xFC;bingen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dr. Fabian Brenker studied medieval archaeology and history. His interdisciplinary research focuses on the material culture of the 11th to 16th centuries.</Text>
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