<?xml version="1.0"?>
<ONIXMessage release="2.1">
  <Header>
    <FromCompany>Reichert Verlag</FromCompany>
    <SentDate>202511120013</SentDate>
  </Header>
  <Product>
    <RecordReference>978-3-7520-0297-3</RecordReference>
    <NotificationType>03</NotificationType>
    <RecordSourceType>01</RecordSourceType>
    <RecordSourceIdentifierType>04</RecordSourceIdentifierType>
    <RecordSourceIdentifier>15275</RecordSourceIdentifier>
    <RecordSourceName>B&#xF6;rsenverein Verkehrsnummer</RecordSourceName>
    <EAN13>9783752002973</EAN13>
    <ProductIdentifier>
      <ProductIDType>01</ProductIDType>
      <IDTypeName>Reichert LGNR</IDTypeName>
      <IDValue>10297</IDValue>
    </ProductIdentifier>
    <ProductIdentifier>
      <ProductIDType>15</ProductIDType>
      <IDValue>9783752002973</IDValue>
    </ProductIdentifier>
    <ProductForm>DG</ProductForm>
    <EpubType>002</EpubType>
    <EpubTypeNote>00</EpubTypeNote>
    <Title>
      <TitleType>01</TitleType>
      <TitleText>Georgien</TitleText>
      <Subtitle>Geographie. Geschichte. Wirtschaft</Subtitle>
    </Title>
    <Website>
      <WebsiteRole>02</WebsiteRole>
      <WebsiteLink>https://reichert-verlag.de/9783752002973_georgien-detail</WebsiteLink>
    </Website>
    <Contributor>
      <SequenceNumber>1</SequenceNumber>
      <ContributorRole>A01</ContributorRole>
      <PersonName>J&#xF6;rg Stadelbauer</PersonName>
      <PersonNameInverted>Stadelbauer, J&#xF6;rg</PersonNameInverted>
      <NamesBeforeKey>J&#xF6;rg</NamesBeforeKey>
      <KeyNames>Stadelbauer</KeyNames>
      <PersonNameIdentifier>
        <PersonNameIDType>16</PersonNameIDType>
        <IDValue>0000000374365056</IDValue>
      </PersonNameIdentifier>
      <PersonNameIdentifier>
        <PersonNameIDType>01</PersonNameIDType>
        <IDTypeName>Orcid iD</IDTypeName>
        <IDValue>0000-0002-8881-3561</IDValue>
      </PersonNameIdentifier>
    </Contributor>
    <Language>
      <LanguageRole>01</LanguageRole>
      <LanguageCode>ger</LanguageCode>
    </Language>
    <NumberOfPages>524</NumberOfPages>
    <NumberOfIllustrations>292</NumberOfIllustrations>
    <Illustrations>
      <IllustrationType>01</IllustrationType>
      <Number>5</Number>
    </Illustrations>
    <Illustrations>
      <IllustrationType>02</IllustrationType>
      <Number>287</Number>
    </Illustrations>
    <MainSubject>
      <MainSubjectSchemeIdentifier>26</MainSubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>2.0</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>9558</SubjectCode>
    </MainSubject>
    <MainSubject>
      <MainSubjectSchemeIdentifier>93</MainSubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>JBCC</SubjectCode>
    </MainSubject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>93</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>NHTB</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>94</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>1DTG</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>23</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Geographie/Kaukasus. Georgien</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>23</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Kulturwissenschaft</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Geschichte</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Wirtschaft</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Georgien</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Sozialgeschichte</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Kultur</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Sozialgeographie</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>02</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Georgien fasziniert durch seine Vielfalt: Zwischen Schwarzmeerk&#xFC;ste und Kaukasusgipfeln, zwischen regenfeuchten Waldl&#xE4;ndern und trockenen Steppen, zwischen &#xFC;ppiger Kulturvegetation und kargen Weidel&#xE4;ndern bestehen &#xE4;hnlich viele Variationen wie zwischen der lebhaften Hauptstadt Tbilisi und entlegenen Dorfsiedlungen, zwischen Gewinnern der postsowjetischen Transformation und verarmten Kleinbauern, zwischen dynamischen Tourismuszentren und Relikten untergegangener Industriebetriebe. Es ist ein Land, dessen geschichtliche Erfahrungen innere Geschlossenheit, aber auch Zerfall in kleine Territorialherrschaften und Fremdherrschaften umfassen, ein Land, das mit Stolz seine eigenen Traditionen bewahrt, sich aber auch modernen Kulturstr&#xF6;mungen &#xF6;ffnet. Und ein Land, das seine Zukunft zwischen wirkm&#xE4;chtigen Einzelpers&#xF6;nlichkeiten und parlamentarischer Demokratie noch sucht.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>01</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Das nach Fl&#xE4;che und Einwohnerzahl relativ kleine Land Georgien zieht in vielfacher Hinsicht die Aufmerksamkeit auf sich, wie bereits ein kurzer Blick auf einige wenige Aspekte erkennen l&#xE4;sst. So zeigen die Naturr&#xE4;ume eine au&#xDF;erordentliche Vielfalt, die vom &#xFC;beraus regenfeuchten Kolchistiefland bis zur fast w&#xFC;stenhaften Shiraki-Steppe, von eisbedeckten Kaukasusgipfeln zu Flachl&#xE4;ndern und fruchtbaren Beckenlandschaften reicht. Dabei sind Erdbeben, Lawinenabg&#xE4;nge, Sturzfluten nat&#xFC;rliche Risiken, die zu Katastrophen mit hohen Verlusten f&#xFC;hren k&#xF6;nnen. Das heutige Territorium, das derzeit mit dem Verlust der hoheitlichen Kontrolle &#xFC;ber Abchasien und S&#xFC;dossetien leben muss, blickt auf eine historische Entwicklung zur&#xFC;ck, welche Zeiten gemeinsamer Staatlichkeit, aber auch solche territorialer Zersplitterung und belastender Fremdherrschaft sah. Phasen kultureller Bl&#xFC;te und wirtschaftlicher Prosperit&#xE4;t standen immer wieder Zeitabschnitte gegen&#xFC;ber, in denen das Land Niedergang und massive Zerst&#xF6;rungen der Kulturlandschaft erlebte. Aber kulturelle Anker wie die georgische Sprache und Schrift oder wie die Zugeh&#xF6;rigkeit der Georgier zur eigenst&#xE4;ndigen georgisch-orthodoxen Kirche helfen wirkm&#xE4;chtig gegen Niedergang und Zerst&#xF6;rung. Dabei ist Georgien ist nicht nur das Land der Georgier: Ethnisch-sprachliche Minderheiten wie die Armenier im S&#xFC;den oder die Aserbaidschaner im S&#xFC;dosten verlangen Anerkennung und Mitbestimmung in einer Gesellschaft, die an Traditionen h&#xE4;ngt, aber demographische Verluste hinnehmen musste. Die Abspaltung zweier Territorien, Abchasiens und S&#xFC;dossetiens, bewirkte Fl&#xFC;chtlingsstr&#xF6;me, die bis heute nicht bew&#xE4;ltigt werden konnten. Auch das Siedlungssystem weist Besonderheiten auf: Es ist durch die demographische und &#xF6;konomische Primatstellung der Hauptstadt Tbilisi gepr&#xE4;gt, die sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem weltoffenen Zentrum entwickelte. Doch gibt es daneben ausgedehnte periphere R&#xE4;ume, die auch heute ein Eigenleben in der Abgeschiedenheit zu haben scheinen. Man muss genau hinschauen: Auch im l&#xE4;ndlichen Raum haben sich bauliche Zeugen der Vergangenheit wie Kirchen und Festungen erhalten. Vier Welterbest&#xE4;tten (die fr&#xFC;here Hauptstadt Mtskheta, die mittelalterliche Kloster-Akademie Gelati bei Kutaisi, das Ensemble von Hochgebirgssiedlungen mit trutzigen Wohn- und Wehrt&#xFC;rmen im svanetischen Ushguli und der Naturraum des Kolchis-Nationalparks) stellen nicht nur Aufgaben hinsichtlich des Erhalts, sondern geh&#xF6;ren auch zum Potential f&#xFC;r einen Tourismus, der als einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren gesehen wird. &#xD6;konomisch hat das Land in den letzten Jahren besonderen Wert auf den Ausbau der Verkehrs- und Energieinfrastruktur gelegt, w&#xE4;hrend die Industrie noch immer unter den Verlusten leidet, die bei der Aufl&#xF6;sung der Sowjetunion entstanden waren. Auch die Landwirtschaft, in sowjetischer Zeit wegen der Knappheit subtropischer Eignungsr&#xE4;ume besonders betont, aber einseitig entwickelt, f&#xE4;ngt erst an, ihre fr&#xFC;here Bedeutung wiederzuerlangen. Zu diesen sehr unterschiedlichen Facetten, die das Land zeigt, kommen politische Herausforderungen: Ob der Weg zur Mitgliedschaft in der Europ&#xE4;ischen Union oder zu gr&#xF6;&#xDF;erer Abh&#xE4;ngigkeit von Russland f&#xFC;hrt, ist nicht entschieden, und die &#xDC;berwindung der Folgen von sowjetzeitlichen Verwerfungen und &#xF6;konomischer Transformation ist noch nicht abgeschlossen. Das Buch versucht, die genannten Aspekte im Zusammenhang zu sehen, und m&#xF6;chte gleichzeitig mit reichem Bildmaterial eine faszinierende Vielfalt illustrieren, die Besucher des Landes entdecken k&#xF6;nnen &#x2013; als Touristen ebenso wie als Politiker oder Wirtschaftsfachkr&#xE4;fte oder aber als G&#xE4;ste bei Bewohnern, zu deren Werten die Gastfreundschaft gegen&#xFC;ber dem Fremden geh&#xF6;rt. </Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>01</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="eng">Georgia is a relatively small country in terms of area and population, but it attracts attention in many ways, as a brief look at just a few aspects reveals. The natural landscapes are extraordinarily diverse, ranging from the extremely rain-soaked Colchis lowlands to the almost desert-like Shiraki steppe, from ice-covered Caucasus peaks to flatlands and fertile basins. Earthquakes, avalanches and flash floods are natural risks that can lead to disasters with high losses. Today's territory, which currently has to live with the loss of sovereign control over Abkhazia and South Ossetia, looks back on a historical development that has seen periods of common statehood, but also periods of territorial fragmentation and burdensome foreign rule. Phases of cultural blossoming and economic prosperity were repeatedly contrasted with periods in which the country experienced decline and massive destruction of the cultural landscape. However, cultural anchors such as the Georgian language and script or the Georgians' affiliation to the independent Georgian Orthodox Church are a powerful defence against decline and destruction. Georgia is not just a country of Georgians: ethnic and linguistic minorities such as the Armenians in the south and the Azerbaijanis in the south-east demand recognition and co-determination in a society that clings to traditions but has suffered demographic losses. The secession of two territories, Abkhazia and South Ossetia, resulted in streams of refugees that have not yet been dealt with. The settlement system also has special features: It is characterised by the demographic and economic primacy of the capital Tbilisi, which has developed into a cosmopolitan centre since the middle of the 19th century. However, there are also extensive peripheral areas that even today seem to have a life of their own in seclusion. You have to look closely: Even in rural areas, architectural witnesses of the past such as churches and fortresses have been preserved. Four World Heritage Sites (the former capital Mtskheta, the medieval Gelati Monastery Academy near Kutaisi, the ensemble of high mountain settlements with defiant residential and fortified towers in Ushguli in Upper Svaneti and the natural area of the Colchis National Park) not only pose challenges in terms of preservation, but are also part of the potential for tourism, which is seen as one of the most important economic factors. Economically, the country has placed particular emphasis on expanding its transport and energy infrastructure in recent years, while industry is still suffering from the losses incurred during the dissolution of the Soviet Union. Agriculture, which was particularly emphasised in Soviet times due to the scarcity of subtropical suitable areas, but was developed in a one-sided manner, is only just beginning to regain its former importance. In addition to these very different facets of the country, there are also political challenges: Whether the path will lead to membership in the European Union or to greater dependence on Russia has not been decided, and the process of overcoming the consequences of Soviet-era upheavals and economic transformation is not yet complete. The book attempts to put these aspects into context, while at the same time using visual material to illustrate the fascinating diversity that visitors to the country can discover - as tourists as well as politicians or business professionals, or as guests of residents whose values include hospitality towards strangers. </Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>17</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Georgien fasziniert durch seine Vielfalt: Zwischen Schwarzmeerk&#xFC;ste und Kaukasusgipfeln, zwischen regenfeuchten Waldl&#xE4;ndern und trockenen Steppen, zwischen &#xFC;ppiger Kulturvegetation und kargen Weidel&#xE4;ndern bestehen &#xE4;hnlich viele Variationen wie zwischen der lebhaften Hauptstadt Tbilisi und entlegenen Dorfsiedlungen, zwischen Gewinnern der postsowjetischen Transformation und verarmten Kleinbauern, zwischen dynamischen Tourismuszentren und Relikten untergegangener Industriebetriebe. Es ist ein Land, dessen geschichtliche Erfahrungen innere Geschlossenheit, aber auch Zerfall in kleine Territorialherrschaften und Fremdherrschaften umfassen, ein Land, das mit Stolz seine eigenen Traditionen bewahrt, sich aber auch modernen Kulturstr&#xF6;mungen &#xF6;ffnet. Und ein Land, das seine Zukunft zwischen wirkm&#xE4;chtigen Einzelpers&#xF6;nlichkeiten und parlamentarischer Demokratie noch sucht.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>02</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="eng">Georgia fascinates with its diversity: between the Black Sea coast and the Caucasus peaks, between rain-soaked woodlands and dry steppes, between lush cultivated vegetation and barren pastures, there are as many variations as there are between the lively capital Tbilisi and remote village settlements, between the winners of the post-Soviet transformation and impoverished small farmers, between dynamic tourist centres and the relics of defunct industrial enterprises. It is a country whose historical experiences include inner unity, but also disintegration into small territorial dominions and foreign rule, a country that proudly preserves its own traditions, but is also open to modern cultural trends. And a country that is still searching for its future between powerful individual personalities and parliamentary democracy.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>13</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">J&#xF6;rg Stadelbauer, Jahrgang 1944, studierte in Freiburg Geographie, Geschichte und Lateinische Philologie. 1972 wurde er mit einer Untersuchung zum Eisenbahnbau in Turkmenistan promoviert, 1979 habilitierte er sich mit einer Arbeit zur Agrargeographie S&#xFC;dkaukasiens. Nach der Berufung auf eine Zeitprofessur und der Wahrnehmung eines Heisenbergstipendiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft wurde er 1987 nach Mainz berufen. 1991 nahm er den Ruf auf die ordentliche Professur f&#xFC;r Kulturgeographie und Landeskunde an der Universit&#xE4;t Freiburg an. 2009 erfolgte der Eintritt in den gesetzlichen Ruhestand. Eine Vertretungsprofessur nahm er in T&#xFC;bingen wahr, Gastprofessuren in Basel, Berlin (Humboldt-Universit&#xE4;t), Bern und Moskau. In seinen Arbeiten besch&#xE4;ftigte er sich mit Fragen der Agrar-, Stadt-, Verkehrs- und politischen Geographie der Sowjetunion und ihrer Nachfolgestaaten sowie mit Arbeiten zur historischen Geographie und Landeskunde S&#xFC;dwestdeutschlands und Ostfrankreichs.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>13</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="eng">J&#xF6;rg Stadelbauer, born in 1944, studied geography, history and Latin philology at the University of Freiburg. He was awarded his doctorate in 1972 with a study on railway construction in Turkmenistan and habilitated in 1979 with a thesis on the agricultural geography of South Caucasia. After being appointed to a temporary professorship and receiving a Heisenberg Fellowship from the German Research Foundation, he was appointed full professor at Mainz in 1987. In 1991, he accepted a full professorship for cultural geography and regional studies at the University of Freiburg. He took statutory retirement in 2009. He held a deputy professorship in T&#xFC;bingen and guest professorships in Basel, Berlin (Humboldt University), Bern and Moscow. His scientific work has focussed on agricultural, urban, transport and political geography of the Soviet Union and its successor states, as well as on the historical geography and regional studies of south-western Germany and eastern France.</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>99</TextTypeCode>
      <Text>DE</Text>
    </OtherText>
    <ProductWebsite>
      <WebsiteRole>31</WebsiteRole>
      <ProductWebsiteLink>https://medialibrary.reichert-verlag.de/de/file/9783752002973_ebook.pdf</ProductWebsiteLink>
    </ProductWebsite>
    <Publisher>
      <PublishingRole>01</PublishingRole>
      <NameCodeType>04</NameCodeType>
      <NameCodeValue>15275</NameCodeValue>
      <PublisherName>Dr. Ludwig Reichert Verlag</PublisherName>
      <Website>
        <WebsiteLink>http://reichert-verlag.de</WebsiteLink>
      </Website>
    </Publisher>
    <CityOfPublication>Wiesbaden</CityOfPublication>
    <CountryOfPublication>DE</CountryOfPublication>
    <PublishingStatus>04</PublishingStatus>
    <PublicationDate>20240725</PublicationDate>
    <YearFirstPublished>2024</YearFirstPublished>
    <RelatedProduct>
      <RelationCode>13</RelationCode>
      <ProductIdentifier>
        <ProductIDType>15</ProductIDType>
        <IDValue>978-3-7520-0792-3</IDValue>
      </ProductIdentifier>
    </RelatedProduct>
    <SupplyDetail>
      <SupplierIdentifier>
        <SupplierIDType>04</SupplierIDType>
        <IDValue>15275</IDValue>
      </SupplierIdentifier>
      <SupplierName>Dr. Ludwig Reichert Verlag</SupplierName>
      <TelephoneNumber>+49 (0)611 9465911</TelephoneNumber>
      <FaxNumber>+49 (0)611 468613</FaxNumber>
      <EmailAddress>info@reichert-verlag.de</EmailAddress>
      <Website>
        <WebsiteRole>01</WebsiteRole>
        <WebsiteLink>http://reichert-verlag.de</WebsiteLink>
      </Website>
      <SupplierRole>01</SupplierRole>
      <AvailabilityCode>IP</AvailabilityCode>
      <DateFormat>00</DateFormat>
      <ExpectedShipDate>20240725</ExpectedShipDate>
      <Price>
        <PriceTypeCode>04</PriceTypeCode>
        <PriceStatus>02</PriceStatus>
        <PriceAmount>98</PriceAmount>
        <CurrencyCode>EUR</CurrencyCode>
        <CountryCode>DE</CountryCode>
        <TaxRateCode1>R</TaxRateCode1>
      </Price>
    </SupplyDetail>
    <AccessibilityInformation>
      <AccessibilityCode>09</AccessibilityCode>
      <AccessibilityValue/>
    </AccessibilityInformation>
    <AccessibilityInformation>
      <AccessibilityCode>75</AccessibilityCode>
      <AccessibilityValue/>
    </AccessibilityInformation>
    <AccessibilityInformation>
      <AccessibilityCode>76</AccessibilityCode>
      <AccessibilityValue/>
    </AccessibilityInformation>
  </Product>
</ONIXMessage>
