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      <Subtitle>Studien zum Spannungsfeld von Synchronie und Diachronie</Subtitle>
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      <Text language="ger">Die 22 Beitr&#xE4;ge des Sammelbandes behandeln aktuelle Themen aus der Indogermanistik, Altgermanistik/Medi&#xE4;vistik, Onomastik, Lexikographie, Syntax, Semantik und Wortbildung, Sprachkontakt- und Lehnwortforschung.&lt;br/&gt;Ein Aufsatz befasst sich ausf&#xFC;hrlich mit der sprachlichen Entwicklung von althochdeutsch (gi)l&#xEE;hh&#xEA;t &#x201A;es gef&#xE4;llt mir, ich bin erfreut&#x2018; sowie dessen m&#xF6;glichen Fortsetzern bis in die heutigen deutschen Dialekte. Ein weiterer Beitrag zeigt, dass die Konstruktion von griechisch &#x3C0;&#x3BF;&#x3B9;&#x1F73;&#x3C9; (poi&#xE9;&#x14D;) &#x201A;tun, machen&#x2018; in Verbindung mit einem Substantiv, das einen bestimmten Zeitabschnitt bezeichnet, eine Lehn&#xFC;bersetzung der entsprechenden Konstruktion im &#xC4;gyptischen ist. Untersucht werden auch hethitische Relativs&#xE4;tze, die dem unabh&#xE4;ngigen Hauptsatz nachgestellt sind; sie sind h&#xE4;ufiger belegt als bisher angenommen. In einem anderen Aufsatz wird nachgewiesen, dass die Kontinuante des Suffixes urindogermanisch *-ila- in Instrumentbezeichnungen und zur Bildung von Nomina agentis archaische und innovative Z&#xFC;ge zeigt. Eingehend untersucht wird die Wortfamilie von protoluvisch *p&#x12B;ha- &#x201A;Leuchtkraft, Glanz&#x2018;, die in anatolischen G&#xF6;tternamen fortgesetzt ist. Ein weiterer Beitrag befasst sich mit zwei G&#xF6;ttinnennamen. Dabei kann die Analyse von vedisch apsar&#xE1;s- als &#x201A;Wasserjungfrau&#x2018; zur Etymologie des Namens der griechischen G&#xF6;ttin &#x1F08;&#x3C6;&#x3C1;&#x3BF;&#x3B4;&#x1F77;&#x3C4;&#x3B7; (Aphrod&#xED;t&#x113;) beitragen, obgleich beide G&#xF6;ttinnen in ihren jeweiligen Traditionen unabh&#xE4;ngige Entwicklungen und Einfl&#xFC;sse erfahren haben. Um Namenkundliches geht es auch in 2 weiteren Aufs&#xE4;tzen: Eine neue etymologische Erkl&#xE4;rung wird f&#xFC;r Siegfrieds Schwert Balmunc geboten, die einleuchtend von mittelhochdeutsch balme/palme &#x201A;Hand, Faust&#x2018; ausgeht und nicht, wie sonst &#xFC;blich, von mittelhochdeutsch balme &#x201A;&#xFC;berh&#xE4;ngender Fels, Felsenh&#xF6;hle&#x2018;. Neue sidetische Inschriftenfunde haben umfangreiches Namenmaterial ans Licht gebracht. Dabei zeigen sich neben der indogermanischen Grundlage &#xDC;bereinstimmungen mit der Namenbildung im Karischen und Lykischen. Die sidetischen Namen geben nicht nur Auskunft &#xFC;ber ihre Tr&#xE4;ger und Verortung in Raum und Zeit, sondern offenbaren Kontakte in mehrsprachigen Gesellschaften.&lt;br/&gt;Ein Beitrag zum Altlitauischen widmet sich den Verben vom Typ g&#xF9;rk&#x161;tel&#x117;ti, die semelfaktive, momentative oder diminutive Handlungen und Prozesse ausdr&#xFC;cken. Akribisch wird in einem weiteren Beitrag eine altavestische Verbalform erkl&#xE4;rt.&lt;br/&gt;Ein breit angelegtes internationales Forschungsprojekt widmet sich Bibel&#xFC;bersetzungen im kaukasischen Raum, die erheblich von denen der gotischen Bibel abweichen und teilweise mit dem &#xE4;ltesten syrischen Zeugnis &#xFC;bereinstimmen.&lt;br/&gt;In einem Beitrag wird aus dem Wortfeld &#x201E;Kunst&#x201C; die Semantik von bretonisch ard, arz und skiant unter Einbeziehung ihrer lateinischen und franz&#xF6;sischen Vorl&#xE4;ufer untersucht. Mithilfe der diachronen Betrachtung k&#xF6;nnen dabei konvergente und divergente Entwicklungen erfasst werden.&lt;br/&gt;Einleuchtende, &#xFC;berzeugende Etymologien werden f&#xFC;r gotisch fitan* &#x201A;Geburtswehen erleiden&#x2018; und mittelhochdeutsch meinel, das zweimal im Werk von Tannh&#xE4;user belegt ist, entwickelt.&lt;br/&gt;Neue Erkenntnisse liefert ein Beitrag zu den Feder- und Griffelglossen in der Handschrift Leipzig, UB Rep. II. 6, die gleichzeitig ediert und erkl&#xE4;rt werden. Des Weiteren ist im vorliegenden Band die Edition eines sp&#xE4;tmittelalterlichen Liederbuchliedes enthalten sowie eine Neuedition der alts&#xE4;chsischen Heliandfragmente aus Prag und Leipzig, deren sprachlichen Eigent&#xFC;mlichkeiten beschrieben werden.&lt;br/&gt;Einen wichtigen Beitrag zur Artusepik leistet ein medi&#xE4;vistischer Aufsatz, in dem neue Z&#xFC;ge der Gawein-Figur in Heinrichs von dem T&#xFC;rlin Diu Cr&#xF4;ne beschrieben werden.&lt;br/&gt;Mithilfe eines diskursiv-pragmatischen Ansatzes wird die althochdeutsche Partikel na bei Notker untersucht. Dabei zeigt sich, dass na nicht nur als Fragepartikel auftritt, sondern weitere Funktions- und Gebrauchsweisen nachgewiesen werden k&#xF6;nnen.&lt;br/&gt;Neue Erkenntnisse und Einsichten vermittelt ein Forschungsprojekt, das sich mit un-pr&#xE4;figierten Adjektiven ohne Basis befasst.&lt;br/&gt;Ein weiterer Aufsatz vermittelt Einblicke in die Praxis der fr&#xFC;hneuzeitlichen Druckgraphik am Beispiel von Illustrationen zu Ovids Metamorphosen.&lt;br/&gt;Mit diesem Band, der auch die Breite des wissenschaftlichen OEuvres von Rosemarie L&#xFC;hr widerspiegelt, ehren Autoren und Herausgeber ihr unerm&#xFC;dliches Wirken f&#xFC;r eine modern ausgerichtete und zukunftsorientierte Indogermanistik, die mit ihren Beitr&#xE4;gen auch f&#xFC;r andere Wissenschaftsdisziplinen nutzbringend ist und&lt;br/&gt;weiterf&#xFC;hrende Impulse geben kann.</Text>
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      <Text language="ger">Im vorliegenden Sammelband sind 22 Beitr&#xE4;ge zu aktuellen Themen aus der Indogermanistik, Medi&#xE4;vistik, Glossenforschung, Syntax, Wortbildung, Lexikographie, Onomastik, Sprachkontakt- und Lehnwortforschung vereint. Auch Neueditionen von historischen Sprachdenkm&#xE4;lern sind enthalten. </Text>
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      <Text language="eng">The edited volume brings together 22 articles on current topics in Indo-European studies, medieval studies, gloss research, syntax, word formation, lexicography, onomastics, language contact and loanword research. It also includes new editions of historical linguistic monuments. </Text>
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      <Text language="eng">The 22 contributions in this anthology deal with current topics in Indo-European studies, Old Germanic studies/mediaeval studies, onomastics, lexicography, syntax, semantics and word formation, language contact and loanword research. &lt;br/&gt;One essay deals in detail with the linguistic development of Old High German (gi)l&#xEE;hh&#xEA;t &#x201C;I like it, I am pleased&#x201D; and its possible continuations up to the present day German dialects. Another contribution shows that the construction of Greek &#x3C0;&#x3BF;&#x3B9;&#x1F73;&#x3C9; (poi&#xE9;&#x14D;) &#x201C;to do, to make&#x201D; in connection with a noun denoting a specific period of time is a calque of the corresponding construction in Egyptian. Hittite relative clauses that follow an independent main clause are also examined; they are more common than previously assumed. Another essay demonstrates that the continuant of the suffix Proto-Indo-European *-ila- in instrument names and in nomina agentis exhibits archaic and innovative features. The word family of Proto-Luwian *p&#x12B;ha- &#x201C;luminosity, brilliance, shine&#x201D;, which is continued in Anatolian theonyms, is examined in detail. Another contribution deals with two goddess names. The analysis of Vedic apsar&#xE1;s- as &#x201C;water maiden&#x201D; can contribute to the etymology of the name of the Greek goddess &#x1F08;&#x3C6;&#x3C1;&#x3BF;&#x3B4;&#x1F77;&#x3C4;&#x3B7; (Aphrod&#xED;t&#x113;), although both goddesses have undergone independent developments and influences in their respective traditions. Two further essays also deal with onomastics: a new etymological explanation is offered for Siegfried&#x2BC;s sword Balmunc, which plausibly derives from Middle High German balme/palme &#x201C;hand, fist&#x201D; and not, as is usually the case, from Middle High German balme &#x201C;overhanging rock, rock cave&#x201D;. New Sidetic inscriptions have brought extensive onomastic material to light. In addition to the Indo-European basis, there are similarities with name formation in Carian and Lycian. The Sidetic names not only provide information about their bearers and their location in space and time, but also reveal contacts in multilingual societies. A contribution to Old Lithuanian is devoted to verbs of the type g&#xF9;rk&#x161;tel&#x117;ti, which express semelfactive, momentative, or diminutive actions and processes. Another contribution meticulously explains an Old Avestan verbal form. A large international research project is devoted to Bible translations in the Caucasus region, which differ considerably from those of the Gothic Bible and in some cases correspond to the oldest Syrian testimony. One article examines the semantics of the Breton words ard, arz and skiant from the semantic field of &#x2018;art&#x2019;, taking into account their Latin and French precursors. With the help of diachronic analysis, convergent and divergent developments can be identified. Plausible, convincing etymologies are developed for Gothic fitan* &#x201C;to suffer birth pangs&#x201D; and Middle High German meinel, which is attested twice in Tannh&#xE4;user&#x2BC;s work. New insights are provided by a contribution on the feather and stylus glosses in the manuscript Leipzig, UB Rep. II. 6, which are simultaneously edited and explained. Furthermore, this volume contains the edition of a late medieval songbook song as well as a new edition of the Old Saxon Heliand fragments from Prague and Leipzig, whose linguistic peculiarities are described. &lt;br/&gt;An important contribution to Arthurian epic poetry is made by a mediaevalist essay describing new features of the Gawein figure in Heinrich von dem T&#xFC;rlin&#x2BC;s Diu Cr&#xF4;ne. Using a discursive-pragmatic approach, the Old High German particle na in Notker is examined. This shows that na not only occurs as an interrogative particle, but that other functions and uses can also be demonstrated. New findings and insights are provided by a research project dealing with un-prefixed adjectives without a base. Another essay provides insights into the practice of early modern printmaking using illustrations of Ovid&#x2BC;s Metamorphoses as an example. With this volume, which also reflects the breadth of Rosemarie L&#xFC;hr&#x2BC;s scholarly oeuvre, the authors and editors honour her tireless work for a modern-oriented and future-focused Indo-European studies, which, with its contributions, is also beneficial to other academic disciplines and can provide further impetus. </Text>
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