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      <Text language="ger">Jahrtausende schon w&#xE4;hrt die wechselhafte Geschichte Ingelheims, das durch den Rhein und sein mildes Klima&lt;br/&gt;bereits in Fr&#xFC;h-, R&#xF6;mer- und Merowingerzeit besiedelt wurde, Karl den Gro&#xDF;en zum Bau seines ber&#xFC;hmten monumentalen Regierungspalastes anregte und sich in seiner mittelalterlichen Bl&#xFC;tezeit zum h&#xF6;fischen und milit&#xE4;rischen Zentrum der deutschen Kaiser und K&#xF6;nige erheben sollte. Auf Basis des vom Historischen Verein Ingelheims e. V. erarbeiteten umfangreichen Materials legt der Historiker und Ingelheimkenner Hartmut Gei&#xDF;ler einen aktuellen Abriss der Stadtgeschichte vor, der von der Steinzeit bis ins 21. Jahrhundert reicht. Der Leser wird auf eine gut recherchierte, quellen- und bilderreiche Zeitreise entf&#xFC;hrt, die dem Laien, dem historischen Kenner und allen an Ingelheim Interessierten ein anschauliches Bild dieser kleinen Stadt und ihrer gro&#xDF;en Geschichte zu vermitteln vermag.</Text>
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      <Text language="ger">Hartmut Gei&#xDF;ler, geb. 1941, war nach seinem Studium in Mainz und Wien Gymnasiallehrer f&#xFC;r Latein, Geschichte und Politik und hat sich seit seiner Pensionierung ganz der Erforschung und Darstellung der Geschichte Ingelheims verschrieben. Er arbeitet auch als Ingelheimer G&#xE4;stef&#xFC;hrer. Als Vorstandsmitglied im Historischen Verein Ingelheim e.V. verfasst und betreut er seit 2005 die mittlerweile ca. 800 Webseiten zur Ingelheimer Geschichte (www.ingelheimergeschichte.de). Dabei st&#xFC;tzt er sich ebenso auf die reichhaltige bisherige Literatur wie auf die neuesten Erkenntnisse der Forschungsstelle Kaiserpfalz Ingelheim und in einigen Bereichen zus&#xE4;tzlich auf eigene Forschungsergebnisse (fr&#xFC;h- und hochmittelalterliche Pfalzgeschichte, Sp&#xE4;tmittelalter, Ingelheimer Adel, Sebastian M&#xFC;nster, Ingelheimer &#x201E;Saal&#x201C; in der Neuzeit, Ingelheimer Schulen im 19. Jahrhundert, Nationalsozialismus). Im Auftrag der Forschungsstelle Kaiserpfalz hat er alle lateinischen Quellenstellen zur Ingelheimer Pfalzgeschichte gesammelt, &#xFC;bersetzt und historisch neu bewertet. Man kann ihn deswegen als einen fundierten Kenner der Ingelheimer Pfalzgeschichte bezeichnen, der die &#xFC;berlieferten lateinischen Pfalzerw&#xE4;hnungen auch in gr&#xF6;&#xDF;eren lateinischen Zusammenh&#xE4;ngen pr&#xFC;fen kann, was bisweilen die Geschichten &#xFC;ber Ingelheim in einem etwas anderen Licht erscheinen l&#xE4;sst. Seine bisherigen Ver&#xF6;ffentlichungen befassten sich mit den wandernden S&#xE4;ulen der Ingelheimer Pfalz, mit Ingelheim in napoleonischer Zeit, mit den Ingelheimer Haderb&#xFC;chern, mit Adelsfamilien des Sp&#xE4;tmittelalters, mit der Wertung von Hermann Berndes, der 1945 zwei Tage vor der Befreiung durch die US-Truppen, in Ingelheim erh&#xE4;ngt wurde, mit der Ingelheimer Volksschulgeschichte im 19. Jahrhundert, mit der Saalkirche und ihren Ablassbriefen und mit Abbildungen des Ingelheimer Saales vom 16. bis zum 18. Jahrhundert.</Text>
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