<?xml version="1.0"?>
<ONIXMessage release="2.1">
  <Header>
    <FromCompany>Reichert Verlag</FromCompany>
    <SentDate>202511112345</SentDate>
  </Header>
  <Product>
    <RecordReference>978-3-95490-700-7</RecordReference>
    <NotificationType>03</NotificationType>
    <RecordSourceType>01</RecordSourceType>
    <RecordSourceIdentifierType>04</RecordSourceIdentifierType>
    <RecordSourceIdentifier>15275</RecordSourceIdentifier>
    <RecordSourceName>B&#xF6;rsenverein Verkehrsnummer</RecordSourceName>
    <EAN13>9783954907007</EAN13>
    <ProductIdentifier>
      <ProductIDType>01</ProductIDType>
      <IDTypeName>Reichert LGNR</IDTypeName>
      <IDValue>3700</IDValue>
    </ProductIdentifier>
    <ProductIdentifier>
      <ProductIDType>15</ProductIDType>
      <IDValue>9783954907007</IDValue>
    </ProductIdentifier>
    <ProductForm>DG</ProductForm>
    <EpubType>002</EpubType>
    <EpubTypeNote>00</EpubTypeNote>
    <Series>
      <SeriesIdentifier>
        <SeriesIDType>01</SeriesIDType>
        <IDValue>FBABW</IDValue>
      </SeriesIdentifier>
      <TitleOfSeries>Forschungen und Berichte zur Arch&#xE4;ologie in Baden-W&#xFC;rttemberg</TitleOfSeries>
      <NumberWithinSeries>4</NumberWithinSeries>
    </Series>
    <Title>
      <TitleType>01</TitleType>
      <TitleText>Gammertingen, St. Michael</TitleText>
      <Subtitle>Auswertung der arch&#xE4;ologischen Ausgrabungen insbesondere unter herrschafts-, siedlungs- und landesgeschichtlicher Fragestellung</Subtitle>
    </Title>
    <Website>
      <WebsiteRole>02</WebsiteRole>
      <WebsiteLink>https://reichert-verlag.de/9783954907007_gammertingen_st_michael-detail</WebsiteLink>
    </Website>
    <Contributor>
      <SequenceNumber>1</SequenceNumber>
      <ContributorRole>A01</ContributorRole>
      <PersonName>S&#xF6;ren Frommer</PersonName>
      <PersonNameInverted>Frommer, S&#xF6;ren</PersonNameInverted>
      <NamesBeforeKey>S&#xF6;ren</NamesBeforeKey>
      <KeyNames>Frommer</KeyNames>
      <PersonNameIdentifier>
        <PersonNameIDType>16</PersonNameIDType>
        <IDValue>0000000117844291</IDValue>
      </PersonNameIdentifier>
      <PersonNameIdentifier>
        <PersonNameIDType>25</PersonNameIDType>
        <IDValue>1113194014</IDValue>
      </PersonNameIdentifier>
    </Contributor>
    <Language>
      <LanguageRole>01</LanguageRole>
      <LanguageCode>ger</LanguageCode>
    </Language>
    <NumberOfPages>365</NumberOfPages>
    <NumberOfIllustrations>597</NumberOfIllustrations>
    <Illustrations>
      <IllustrationType>01</IllustrationType>
      <Number>311</Number>
    </Illustrations>
    <Illustrations>
      <IllustrationType>02</IllustrationType>
      <Number>286</Number>
    </Illustrations>
    <MainSubject>
      <MainSubjectSchemeIdentifier>26</MainSubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>2.0</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>9553</SubjectCode>
    </MainSubject>
    <MainSubject>
      <MainSubjectSchemeIdentifier>93</MainSubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>NKD</SubjectCode>
    </MainSubject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>94</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>1DF</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>96</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectSchemeVersion>1.1</SubjectSchemeVersion>
      <SubjectCode>3B</SubjectCode>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>23</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Arch&#xE4;ologie/Vor- und Fr&#xFC;hgeschichte</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>23</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Altertumswissenschaften</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Arch&#xE4;ologie</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Siedlungsarch&#xE4;ologie</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Siedlungsgeschichte</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Bauforschung</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Historische Bauforschung</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Ausgrabung</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>L&#xE4;nderkunde</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <Subject>
      <SubjectSchemeIdentifier>20</SubjectSchemeIdentifier>
      <SubjectHeadingText>Anthropologie</SubjectHeadingText>
    </Subject>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>01</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Die am Nordrand der schw&#xE4;bischen Kleinstadt Gammertingen gelegene baulich unscheinbare Michaelskapelle wurde im Jahr 1981 fast vollst&#xE4;ndig arch&#xE4;ologisch untersucht. Schon im Vorbericht wurde deutlich, dass die Kapelle in vorst&#xE4;dtische Zeit zur&#xFC;ckreichte und auf eine herrschaftliche Eigenkirche zur&#xFC;ckgehen d&#xFC;rfte. Dies kann nun konkretisiert werden: Die Michaelskapelle entstand im 10. Jahrhundert auf einer den Grafen von Gammertingen zuzuordnenden Niederungsburg, deren Kernburg aus zwei miteinander verbundenen und von einem gemeinsamen Graben umgebenen k&#xFC;nstlich aufgesch&#xFC;tteten H&#xFC;geln bestand. W&#xE4;hrend auf dem in den benachbarten Flusslauf hineingebauten Osth&#xFC;gel das herrschaftliche Wohngeb&#xE4;ude zu rekonstruieren ist, war der unscheinbarere Westh&#xFC;gel der sakralen Nutzung zugeordnet. Mit dem um 980 errichteten ersten massiven Kirchenbau beginnt unmittelbar die Nutzung als Familiengrablege der ans&#xE4;ssigen Hochadelssippe. Die acht erfassten Bestattungen konnten &#xFC;ber molekulargenetische Untersuchungen zu einem vier Generationen umfassenden Stammbaum zusammengef&#xFC;gt werden. Die offenbar nach festem Belegungsmuster bestatteten Toten sind mit den jeweiligen m&#xE4;nnlichen Familienoberh&#xE4;uptern identisch oder im ersten Grad blutsverwandt. Im Verbund mit der Gr&#xE4;berstratigrafie und radiometrischen Untersuchungen der Gebeine lassen sich f&#xFC;r die Belegungszeit des 10./11. Jahrhunderts sehr exakte Datierungen formulieren, was auch Auswirkungen auf die Chronologie der in den Gr&#xE4;bern gefundenen Keramik hat.&lt;br/&gt;Der Zentralbefund Erbgrablege steht nicht allein, sondern ist in eine Entwicklung eingebunden, die mit einem ersten Herrenhof des mittleren 7. Jahrhunderts beginnt, in dessen Umfeld in gr&#xF6;&#xDF;erem Ma&#xDF;stab Eisenverh&#xFC;ttung betrieben wurde. Nach einer &#x201E;goldenen Generation&#x201C; der Gammertinger Grafen in der ersten H&#xE4;lfte des 11. Jahrhunderts, die die neue H&#xF6;henburg Baldenstein errichten lie&#xDF; und die Michaelskapelle zur Basilika mit Seitenturm ausbaute, begann ein schleichender Niedergang, der mit dem Aussterben der Grafen in der 2. H&#xE4;lfte des 12. Jahrhunderts seinen Schlusspunkt fand. Nur mit Gl&#xFC;ck blieb der ausgebrannte Torso der gr&#xE4;flichen Eigenkirche erhalten, bis in der 2. H&#xE4;lfte des 13. Jahrhunderts die Gr&#xFC;ndung der Stadt Gammertingen erfolgte. Die Michaelskapelle wurde als Schlosskapelle in den stadtherrschaftlichen Bezirk miteingebunden und erbrachte als solche bis in die Neuzeit hinein relevante Befunde zur Stadt-, aber auch zur Landesgeschichte.&lt;br/&gt;Die Arbeit zeigt, dass eine interdisziplin&#xE4;r und methodenbewusst aufgestellte Arch&#xE4;ologie in der Lage ist, das herrschaftsgeschichtlich effektiv immer noch &#x201E;dunkle Zeitalter&#x201C; vor dem Einsetzen einer der etwas breiteren kl&#xF6;sterlich getragenen Schrift&#xFC;berlieferung im sp&#xE4;teren 11. Jahrhundert deutlich zu erhellen. Auch wenn es erwartungsgem&#xE4;&#xDF; nicht gelang, eine direkte Verbindung vom spangenhelmtragenden &#x201E;F&#xFC;rst von Gammertingen&#x201C; des sp&#xE4;ten 6. Jahrhunderts bis zu den Grafen des Hochmittelalters zu kn&#xFC;pfen, kann der Befund von Gammertingen doch paradigmatische Bedeutung beanspruchen &#x2013; in dem Sinn, dass die in den fr&#xFC;hen Schriftquellen noch nicht aufscheinende Bedeutung lokaler Kontinuit&#xE4;t f&#xFC;r die Frage nach der Entstehung des hochmittelalterlichen Adels gleichwohl prominent mitbedacht werden muss.&lt;br/&gt;</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>02</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Gegenstand der Auswertung sind die arch&#xE4;ologischen Ausgrabungen in der in der Schw&#xE4;bischen Kleinstadt Gammertingen gelegenen Michaelskapelle aus dem Jahr 1981. Die interdisziplin&#xE4;re Auswertung erbrachte insbesondere wichtige Ergebnisse zur fr&#xFC;hen Hochadelsentstehung, daneben auch zur Stadtentwicklung, aber auch zu &#xFC;bergeordneten Ereignissen der Landesgeschichte. Neben der Arch&#xE4;ologie sind Vertreter der Historischen Anthropologie, der Bioarch&#xE4;ologie, der Osteologie und der Bauforschung mit eigenen Beitr&#xE4;gen vertreten.&lt;br/&gt;</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>17</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Die am Rand der sp&#xE4;tmittelalterlichen Kleinstadt Gammertingen gelegene Michaelskapelle ist &#xDC;berbleibsel eines Hochadelssitzes des 10.-12. Jahrhunderts, dessen Wurzeln bis in die Merowingerzeit zur&#xFC;ckreichen. Die hier vorgelegte interdisziplin&#xE4;re Auswertung der arch&#xE4;ologischen Ausgrabungen bietet einen ungew&#xF6;hnlich dichten Einblick in die Entstehung und Entwicklung eines mittelalterlichen Dynastensitzes und zugleich einen Hinweis darauf, welche Rolle &#xF6;rtlicher Tradition bereits in der Fr&#xFC;hzeit der Adelsgenese zukommen kann. Aber auch zu sp&#xE4;teren Zeiten liefert die Michaelskapelle Informationen aus erster Hand &#x2013; so etwa zum epochalen Konflikt zwischen dem Gammertinger Stadtherrn Dietrich von Speth und Herzog Ulrich von W&#xFC;rttemberg im 16. Jahrhundert. Die Auswertung wird quellen- und methodenbewusst pr&#xE4;sentiert, um ein Maximum an Kritikf&#xE4;higkeit bereitzustellen. Die arch&#xE4;ologische Datenbasis sowie die wichtigsten quantitativen Untersuchungen stehen dem Leser als Open Data zur Verf&#xFC;gung.&lt;br/&gt;</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>13</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">S&#xF6;ren Frommer, Jahrgang 1970, studierte nach voriger Berufst&#xE4;tigkeit im Bereich Jugend- und Heimerziehung ab 1996 in T&#xFC;bingen Ur- und Fr&#xFC;hgeschichte und Arch&#xE4;ologie des Mittelalters, Mittelalterliche Geschichte und Geologie. Abschluss als Magister Artium 2002 mit einer Arbeit &#xFC;ber eine sp&#xE4;tmittelalterliche Glash&#xFC;tte im Sch&#xF6;nbuch. Nach einer befristeten Anstellung beim damaligen Landesdenkmalamt 2003-2006 Promotion bei Prof. Scholkmann in T&#xFC;bingen. Thema der Dissertation war der Entwurf einer geschichtswissenschaftlichen Methodologie f&#xFC;r die Arch&#xE4;ologie. 2006-2012 arbeitete Frommer als wissenschaftlicher Angestellter im T&#xFC;binger Institut f&#xFC;r Ur- und Fr&#xFC;hgeschichte und Arch&#xE4;ologie des Mittelalters, die letzten drei Semester davon im Rahmen des Drittmittelprojekts St. Michael, Gammertingen, dessen Ergebnisse hier pr&#xE4;sentiert werden. Seit 2012 ist Frommer als freiberuflicher Mittelalter- und Neuzeitarch&#xE4;ologe t&#xE4;tig, Schwerpunkt sind Auswertungs- und Publikationsprojekte, daneben ist Frommer mit Ausgrabungen und baubegleitenden Untersuchungen auch praktisch t&#xE4;tig.&lt;br/&gt;</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>35</TextTypeCode>
      <TextFormat>02</TextFormat>
      <Text language="ger">Die &#x201E;Forschungen und Berichte zur Arch&#xE4;ologie in Baden-W&#xFC;rttemberg &#x201C; erscheinen ab 2016 als neue, hochwertige monographische Reihe des Landesamtes f&#xFC;r Denkmalpflege im Regierungspr&#xE4;sidium Stuttgart. Die neue Reihe vereint die drei etablierten arch&#xE4;ologischen Reihen des Landesamts (Forschungen und Berichte zur Vor- und Fr&#xFC;hgeschichte, Forschungen und Berichte der Arch&#xE4;ologie des Mittelalters sowie die Materialhefte zur Arch&#xE4;ologie), die sich inzwischen inhaltlich und in ihrem Umfang kaum mehr voneinander unterscheiden, in einem neuen, modernen Design.&lt;br/&gt;In der Reihe erscheinen in erster Linie Monographien, daneben aber auch Sammelwerke wie z.&#xA0;B. Tagungsb&#xE4;nde. Die publizierten Forschungsergebnisse resultieren vor allem aus arch&#xE4;ologischen Ausgrabungen der Landesdenkmalpflege, die h&#xE4;ufig im Rahmen von akademischen Abschlussarbeiten aufgearbeitet wurden. Thematisch wird die Arch&#xE4;ologie in ihrer gesamten zeitlichen Tiefe abgedeckt, von der Vor- und Fr&#xFC;hgeschichte &#xFC;ber die Provinzialr&#xF6;mische Geschichte und das fr&#xFC;he Mittelalter bis zur Arch&#xE4;ologie des Mittelalters und der Neuzeit. Die neue Reihe ist das wissenschaftliche Aush&#xE4;ngeschild der arch&#xE4;ologischen Denkmalpflege in Baden-W&#xFC;rttemberg.&lt;br/&gt;</Text>
    </OtherText>
    <OtherText>
      <TextTypeCode>99</TextTypeCode>
      <Text>DE</Text>
    </OtherText>
    <ProductWebsite>
      <WebsiteRole>31</WebsiteRole>
      <ProductWebsiteLink>https://medialibrary.reichert-verlag.de/de/file/9783954907007_ebook.pdf</ProductWebsiteLink>
    </ProductWebsite>
    <Publisher>
      <PublishingRole>01</PublishingRole>
      <NameCodeType>04</NameCodeType>
      <NameCodeValue>15275</NameCodeValue>
      <PublisherName>Dr. Ludwig Reichert Verlag</PublisherName>
      <Website>
        <WebsiteLink>http://reichert-verlag.de</WebsiteLink>
      </Website>
    </Publisher>
    <CityOfPublication>Wiesbaden</CityOfPublication>
    <CountryOfPublication>DE</CountryOfPublication>
    <PublishingStatus>04</PublishingStatus>
    <PublicationDate>20200909</PublicationDate>
    <YearFirstPublished>2017</YearFirstPublished>
    <RelatedProduct>
      <RelationCode>13</RelationCode>
      <ProductIdentifier>
        <ProductIDType>15</ProductIDType>
        <IDValue>978-3-95490-230-9</IDValue>
      </ProductIdentifier>
    </RelatedProduct>
    <SupplyDetail>
      <SupplierIdentifier>
        <SupplierIDType>04</SupplierIDType>
        <IDValue>15275</IDValue>
      </SupplierIdentifier>
      <SupplierName>Dr. Ludwig Reichert Verlag</SupplierName>
      <TelephoneNumber>+49 (0)611 9465911</TelephoneNumber>
      <FaxNumber>+49 (0)611 468613</FaxNumber>
      <EmailAddress>info@reichert-verlag.de</EmailAddress>
      <Website>
        <WebsiteRole>01</WebsiteRole>
        <WebsiteLink>http://reichert-verlag.de</WebsiteLink>
      </Website>
      <SupplierRole>01</SupplierRole>
      <AvailabilityCode>IP</AvailabilityCode>
      <DateFormat>00</DateFormat>
      <ExpectedShipDate>20200909</ExpectedShipDate>
      <Price>
        <PriceTypeCode>02</PriceTypeCode>
        <PriceStatus>02</PriceStatus>
        <PriceAmount>65</PriceAmount>
        <CurrencyCode>EUR</CurrencyCode>
        <CountryCode>DE</CountryCode>
        <TaxRateCode1>R</TaxRateCode1>
      </Price>
    </SupplyDetail>
    <AccessibilityInformation>
      <AccessibilityCode>09</AccessibilityCode>
      <AccessibilityValue/>
    </AccessibilityInformation>
    <AccessibilityInformation>
      <AccessibilityCode>75</AccessibilityCode>
      <AccessibilityValue/>
    </AccessibilityInformation>
    <AccessibilityInformation>
      <AccessibilityCode>76</AccessibilityCode>
      <AccessibilityValue/>
    </AccessibilityInformation>
  </Product>
</ONIXMessage>
